Navigation «U-20 m.
Die U-20 m. spielt wohl in der ausgeglichensten U-20 Liga seit Jahren. Mehr als eine Hand voll Teams spielen um den Titel mit und natürlich wollen auch die 99ers dabei kräftig mitmischen. Mit einer recht jungen Mannschaft, muss man sich auf vor allem auf das Teamplay verlassen können. Schafft es das Team sich von Spiel zu Spiel zu steigern, muss auf jeden Fall das Erreichen der Meisterrunde das Primärziel sein. Was danach ist, wird schwer einzuschätzen sein. Ein Platz in der oberen Hälfte der Abschlusstabelle wäre erstrebenswert. Die hohe Leistungsdichte der Gegner lässt umso mehr auf eine sehr spannende Saison hoffen.
Ansetzungen
Es sind keine Ansetzungen vorhanden!
Roster
|
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
2004 |
| Ich bin im Verein seit: |
2004 |
| Meine größten Erfolge: |
....1987 - ich lerne laufen
....1990 - kann endlich sicher einen ball auf und ab springen lassen
....2004 - dank des bsv wird mir nun beigebracht, beides zu kombinieren
....2005 - U-20 Landesmeisterschaft (auch wenn ich nur mit 5 Punkten dazu beitrug )
...ansonsten siehe saisonbestleistung |
| Meine vorherigen Vereine: |
- |
| Meine Vorbilder: |
- |
| Martin Bull |
7 |
G |
24 |
182cm |
82kg |
|
11 |
11.5 |
10 |
0.9 |
7/ |
9 |
77.8% |
2.5 |
|
|
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1999 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
|
| Michael Alex |
8 |
G |
22 |
193cm |
82kg |
|
16 |
5.8 |
5 |
0.3 |
12/ |
30 |
40.0% |
2.8 |
|
|
| ICQ: |
228501238 |
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
2001 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
U-14 Meisterschaft; U-16 Meisterschaft; U-16 Vizemeister; Streetballlandesvizemeister 2002; Streetballlandesmeister 2004 Kreismeisterschaft 2002; 2x JTFO-Landesmeisterschafts-3.; Grundschulsportfestsieger-96; Grundschulsportfests-2.-98; Grundschulsportfests-3.-99; Crosslauf-11.-97; Crosslauf-6.-98; Fussballvizekreismeister-99; |
| Meine vorherigen Vereine: |
TSV Sanitz |
| Meine Vorbilder: |
Arthur Abraham |
|
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
2001 |
| Meine größten Erfolge: |
Bundesfinale JTFO 2002
Landesmeister U16 2003
Vize-Landesmeister U18 2003 & 2004
Teilnahme DM Streetball 2003
4.Platz Norddeutsche-Quali 2004
Heilung meines schlimmen Knies 2005
Landesmeister U18 & U20 2005
|
| Meine vorherigen Vereine: |
Bin ein Sanitzer-Urgestein. |
| Meine Vorbilder: |
Alle Leute die Probleme mit dem/n Knie/n hatten, aber wieder auf die Beine gekommen sind. Im wahrsten Sinne des Wortes. |
|
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
2001 |
| Ich bin im Verein seit: |
2001 |
| Meine größten Erfolge: |
Bundesjugendlager 04
Landesmeister U14, U16, U18, U20
Fußball aus 30m Entfernung aus Versehen volley in Basketballkorb geschossen
12-mal genießt in 30 sek.
250g Erdnussflips in 2 min |
| Meine vorherigen Vereine: |
FSV Dummerstorf |
| Meine Vorbilder: |
Tony Parker
quentin Tarantino |
|
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
2000 |
| Meine größten Erfolge: |
10 meter mit dem fahrrad rückwärts gefahren |
| Meine vorherigen Vereine: |
keiner kriegt mich hier weg! |
| Meine Vorbilder: |
die kleinen blauen Schlümpfe |
|
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
2004 |
| Meine größten Erfolge: |
2.Platz beim EON Street-Ball Championship
3.Platz beim Bundesjugendländertreffen in Intzel
Zeitungsartikel in der OZ vom 25.10.2005
Audi A8 mit 30km/h gefahren |
| Meine vorherigen Vereine: |
EBC |
| Meine Vorbilder: |
Robert Gürlich
Ron Artest
|
| Kai Krönes |
14 |
C |
21 |
194cm |
99kg |
|
11 |
3.5 |
0 |
0.0 |
5/ |
14 |
35.7% |
2.2 |
|
|
| Handy: |
0173 8755230 |
| ICQ: |
415717116 |
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1999 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
der beste Keksbäcker von ganz BSV Sanitz
4 Freiwürfe hintereinander getroffen ( Training 08)
Leistungsklasse Koch 64
Stetige Steigerung meines Gewichtes
Mit 14 Jahren erstes Herrenspiel
U-14 Landesmeister (2002)
U-16 Landesmeister (2003)
U-18 Landesmeister (2005)
U-20 Landesmeister (2005)
Bundesjugendlager (2004)
|
| Meine vorherigen Vereine: |
naja.........alle anderen Vereine wollten mich nicht haben, warum auch immer......... |
| Meine Vorbilder: |
Till Wegner, Daniel Schick, Robert Gürlich, Balu,
mein Küchenchef Andre |
| Till Wegner |
15 |
F |
21 |
194cm |
87kg |
|
15 |
11.9 |
7 |
0.5 |
27/ |
63 |
42.9% |
3.4 |
|
|
| ICQ: |
246474862 |
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1999 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
Bundesjugendlager 2004
Landesmeister U14 01/02 u. U16 02/03 u. U20, U18 04/05
Streetballlandesmeister 04
3. Sportjugendländertreffen Inzell 05
JtfO Landesmeister 05
|
| Meine vorherigen Vereine: |
Nichts als Sanitz |
| Meine Vorbilder: |
Carlos Boozer
Steffen Hamann
Manu Ginobili
Vince Carter |
| Rene Lübcke |
18 |
G |
24 |
188cm |
82kg |
|
7 |
6.1 |
8 |
1.1 |
8/ |
14 |
57.1% |
2.3 |
|
| Teamdurchschnitt: |
23 |
189cm |
83kg |
|
16 |
59.2 |
52 |
3.2 |
125/ |
276 |
45.2% |
21.0 |
|
| ICQ: |
282530592 |
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- "spielerischer Klassenerhalt" in der 2. RLN Nord 2006/2007
- Oberligameister 2006 und Aufstieg in die 2. Regio
- 8. Platz beim Bundesjugendlager in Heidelberg
- Vizepokalsieger von M-V 2003
- U-20 m. Meisterschaft und 3. Platz bei der Quali für die Norddeutschen 2004
- U-18 m. Meisterschaft 2003 und Vizemeisterschaft 2004
- 2-mal Deutscher Meister im Streetball
- Bundesfinale JtfO im Basketball |
| Meine vorherigen Vereine: |
TSV Eintracht Sanitz/Lüsewitz
Virtus Umeå |
sp - spiele (nur spiele zu denen es eine statistik gibt), pps - punkte pro spiel, 3er - dreier insgesamt,
3ps - dreier pro spiel fw - getroffene und geworfene freiwürfe insgesamt, fwq - freiwurfquote, fo - fouls pro spiel
Spielplan
| Viertelergebnisse: |
( 10:16 | 17:15 | 7:25 | 14:9 ) |
| Spielbericht: |
Die Vorraussetzungen für das Spiel waren nicht sonderlich gut. Es fehlten drei Spieler der "Starting Five". Doch auch Greifswald trat nur mit sieben Spielern an und musste also mit ähnlichen Problemen kämpfen.
Maxime in diesem Spiel war nicht in Foultrouble zu kommen. Deshalb verteidigten die 99ers auch über fast das gesamte Spiel in einer 3-2-Zone. Diese brauchte einige Zeit um richtig zu laufen. Doch mit fortlaufender Spielzeit, wurde die Abstimmung in der Verteidigung immer besser.
Doch den Beginn des Spiels verschlief der BSV grade wegen den Problemen in der zuerst ungewohnten Zone. Mit einem leichten Rückstand rettete man sich dann auch in die Halbzeit. Dabei konnte keines der beiden Teams wirklich guten Basketball zeigen. Besonders die Offensive des BSV war meist ungeordnet und wenig kreativ. Spielzüge wurden nicht durchgelaufen und stattdessen die 24-Sekunden zu oft ausgereizt.
Den Beginn der zweiten Hälfte verschliefen die Sanitzer dann völlig. Mit 25:7 ging das 3. Viertel an die Gäste. Es wurden einfach keine Abschlussmöglichkeiten in Offensive gefunden, sondern im Gegenteil zu viele Ballverluste fabriziert, welche GReifswald einige Breaks erlaubten. Wenn man nun noch die schlechte Kondition und die zu hohe Faulbelastung in der Defense hinzunimmt, wird dieser Einbruch vielleicht erklärbar. Doch zu einem Team gehört auch der Trainer und dieser, Daniel Schick, hätte wahrscheinlich gut daran getan in dieser Phase besser auf seine Mannschaft einzugehen. Seis drum, ins letzte Viertel ging es mit einem saftigen Rückstand von 22 Punkten. Ziel war es deshalb wenigstens noch das letzte Viertel für sich zu entscheiden. Und dies gelang auch. Mehr noch, mit noch vier Minuten auf der Uhr kämpfte sich der BSV wieder bis auf 12 Punkte an die Greifswalder heran und es sag fast danach aus, dass eine Wende möglich gewesen wäre. Aber genau in dieser Phase patzte der BSV dann wieder. Zu viele Abschlussmöglichkeiten wurden im Anschluss vergeben und die magische 10-Punkte-Grenze konnte nicht mehr geknackt werden. Zu diesem Zeitpunkt rechte sich dann die hohe Foulbelastung endgültig mit dem fünften Foul von Till Wegner kurz vor Schluss der Partie.
Im nachhinein muss man nach dieser doch relativ schwachen Partie eingestehen, dass es noch viel zu tun gibt. Auch wenn ein Sieg gegen dieses Greifswalder Team auf jeden Fall möglich war und hoffentlich auch noch kommen wird.
Blicken wir also freudig in die Zukunft, denn am kommenden Wochenende geht es nach Neustrelitz. Dann hoffentlich mit besser besetzter Bank, doch zwingend einfach wird es wohl trotzdem nicht werden. |
|
|
Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
48 |
2 |
4/ |
9 |
44.4% |
19 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 16:14 | 12:24 | 23:14 | 20:28 ) |
| Spielbericht: |
Beide Teams hatten sich in den vergangene Jahren schon packende Duelle geliefert und so sollte es dann auch bei diesem Aufeinandertreffen wieder kommen.
Der BSV starte stark in die Partie. Man lag bis kurz vor Ende des ersten Viertel mit acht Punkten in Front, was vor allem an der starken Defense lag. Neustrelitz schaffte es nur schwer zu guten Würfen zu kreieren und auch die Rebounds waren meist in Sanitzer Händen. Doch nach neun gespielten Minuten wurden die 99ers dann etwas unkonzentriert und Neustrelitz begann einen Run mt 6:0 in diesem ersten Viertel und nochmals 6:0 in den ersten Minuten des zweiten Viertels. Der BSV schwamm zu diesem Zeitpunkt besonders in der Defense und wurde so auch immer wackliger in der Offense. Von einer tollen Kulisse angetrieben, glich Neustrelitz in diesem Viertel dann schnell aus und führte zur Hälte auch mit sieben Punkten. Der BSV hingegen versteckte sich förmlich und machte den Gegner immer wieder durch eigende Fehler stark. Doch mit einem schnellen 8:0 Run der 99ers ergatterte man sich die Führung wieder zurück und alles sah wieder nach einer ausgeglichenen Partie aus. Doch weit gefehlt. So schnell der Aufschwung auch kam, so schnell war auch alles wieder vorbei. Mit einem 11:0-Run beendete dann Neustrelitz die erste Halbzeit und ging mit einer 10-Punkte-Führung in die Kabine.
Für die 99ers hieß es jetzt nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern wieder gut zu verteidigen und seine Stärken in der Offense zu finden. Mit einem guten dritten Viertel kämpfte sich Sanitz dann wieder bis auf einen Punkt an Neustrelitz heran. Wieder getragen durch eine gute Verteidigung und Reboundarbeit. In der Offensive besorgten dann die Distanzschützen mit insgesamt vier Dreiern in diesem Viertel den Rest.
Vor dem letzten Viertel war die Laustärke der Fans dann kaum noch zu überbieten. Der BSV blieb bis auf fünf Minuten vor Schluss immer einen Punkt hinter den Gastgebern. Doch in den letzten drei Minuten häuften sich dann wieder die individuellen Fehler. Mit dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Moritz Kretschmer und der Foulbelastung mehrerer Spieler verlor das Spiel des BSV seine Agressivität. Neustrelitz spielte in diesem letzten Minuten einfach cleverer. Die Gäste brachten den Ball ans Brett und zogen dort viele Fouls. Der BSV hingegen verteidigte für so eine Phase zu harmlos und reboundete katastrophal. In der Offense waren dann auch noch die Hände zu zittrig und so war Neustrlitz bei einer zu spielenden Minute mit vier Punkten vorne mit Ballbesitz. Die angesetzte Pressverteidigung der Sanitzer hatten dann keinen Erfolg und die folglich provozierten Freiwürfe, um die Uhr zu stoppen, verwandelten die Gastgeber sicher. Die nun nötigen schnellen Würfe des BSV fanden ihr Ziel jedoch nicht. Und somit gewann am Ende die etwas clevere Mannschaft dieses wirklich gute und bis zum Schluss spanndene und vor allem sehr faire Spiel.
Es war auf jeden Fall eine deutlichere Steigerung zum letzten Spiel zu sehen. Leider trat wieder das altbekannte Problem des BSV auf, nicht konstant 40 Minuten konzentrierten Basketball zu spielen. Vor allem die Verteidigung, das Herzstück des Sanitzer Spiels, litt extrem darunter. In der Offensive waren die Lasten auf zu wenigen Schultern verteilt. Werden diese Mängel in den kommenden Spielen ausgemerzt, kann auch der erste Saisonsieg endlich kommen.
|
|
|
Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
71 |
7 |
8/ |
14 |
57.1% |
22 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 19:23 | 12:15 | 31:12 | 15:21 ) |
| Spielbericht: |
Kein gutes Spiel.
Mit Sieben gegen Fünf war es auch von der Mannschaftsdichte eher dürftig. Die 99ers kamen die gesamte 1. Halbzeit nicht ins Spiel und leisteten sich unzählige Unkonzentriertheiten. Graal-Müritz hingegen spielte ihr SPiel mit viel Fastbreak und 1:1 Situationen geschickt aus. Besonders die Reboundüberlegenheit der Gäste machte den Sanitzern arg zu schaffen.
Nur im 3. Viertel konnten die Gastgeber dann für eine kurze Phase des Spiels überzeugen. Doch das sollte es dann auch schon gewesen sein. Im letzten Viertel kam Graal-Müritz bei bei knapp einer Minute zu spielen sogar nochmal auf drei Punkte heran. Doch wenigstens in dieser Phase hatten die Sanitzer etwas Glück und konnten dann wenigstens den Sieg noch nach Hause bringen. |
|
|
Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
77 |
2 |
11/ |
17 |
64.7% |
22 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 16:13 | 18:18 | 15:19 | 14:19 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
63 |
7 |
6/ |
18 |
33.3% |
23 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 11:15 | 16:21 | 13:28 | 10:27 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
50 |
5 |
7/ |
16 |
43.7% |
20 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 18:13 | 18:18 | 8:10 | 10:15 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
54 |
3 |
7/ |
21 |
33.3% |
22 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 12:12 | 10:14 | 22:19 | 17:11 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
61 |
2 |
9/ |
22 |
40.9% |
23 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 23:6 | 16:19 | 20:13 | 11:18 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
70 |
1 |
7/ |
11 |
63.6% |
23 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 8:19 | 18:18 | 17:17 | 13:10 ) |
| Spielbericht: |
Nach der eher trägen Vorrunde galt es im ersten Spiel der Meisterrunde gleich gegen einen Meisterschaftsfavoriten aus dem Westen anzutreten. Die neugegründete Spielgemeinschaft mit dem TSV Graal Müritz brachte dem BSV in diesem Spiel mit Martin Theile und Andreas Zülow zwei Verstärkungen. Trotzdem galt es die Überlegenheit unter den Brettern von Grevesmühlen irgendwie auszugleichen.
Der Beginn des Spiels war die schwächste Phase des BSV. Obwohl eigentlich genau der richte Einstieg in dieses Spiel so wichtig gewesen wäre. Stattdessen ging genau dieses Viertel mit 8:19 verloren, was sich noch rechen sollte. Besonders die Angriffsbemühungen des BSV waren zu Beginn noch ohne Erfolg, doch in den folgenden Vierteln sollte sich das ändern. Durch viel Zug zum Brett wurde zumindest die Foulbelastung des Gegners erhöht, auch wenn die Ausbeute von der Freiwurflinie noch zu wünschen übrig gelassen hat.
Grevesmühlen lebte in der Offense und Defense fast nur von seinem herausragend l a n g e n Center. Jeder Wurf und Rebound musste sich noch härter erarbeitet werden als sonst.
In der zweiten Hälfte gab es dann für den BSV arge Probleme auf den Guardpositionen. Der sowie so schon fehlende Martin Bull und der sich kurz vor Ende der ersten Halbzeit verletzende Moritz Kretschmer (gute Besserung) fehlten dem Team genauso wie Christoph Ruth der mit Foultrouble auf der Bank Platz nehmen musste. Trotzdem war der BSV bis Anfang viertes Viertel den Gästen ebenbürtig. Im letzten Viertel arbeitete sich das Team dann sogar endlich an Grevesmühlen heran und drei Minuten vor Schluss lag man nur noch zwei Punkte hinten. Doch dann gab es einen Bruch im Spiel. Ohne die ausgefallenen Flügelspieler fehlten dem BSV in dieser Phase noch die entscheidende Portion Durchsetzungsvermögen. Gresmühlen hingegen punktete im letzten Viertel bis auf eine Ausnahme nur von der Freuwurflinie, aber ebend mit einer Quote von immerhin 67%.
Letztendlich ließ der BSV am Ende die spielentscheidenden Impulse vermissen. Mit einer geringeren Fehlerquote, besseren Freiwurfquote und vor allem einem besseren ersten Viertel wäre an diesem Abend ganz sicher mehr drin gewesen.
Die neuen Spieler aus Graal-Müritz haben dem Team auf jeden Fall sehr geholfen. Zusammen hat das Tem in diesem Spiel eine gute, bis sehr gute Leistung gezeigt, die Lust auf mehr macht. Wenn jeder Spieler die neue Herausforderung im Spiel wie im Training annimmt und seine neue Rolle in der Mannschaft findet, wird der BSV ganz sicher noch für die ein oder andere Überraschung sorgen können.
|
|
|
Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
56 |
2 |
8/ |
15 |
53.3% |
24 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 14:18 | 9:19 | 22:18 | 10:28 ) |
| Spielbericht: |
Im zweiten Spiel der Meisterrunde musste der BSV beim EBC Rostock antreten. Da der EBC für seine Heimstärke und agressive Verteidigung bekannt ist, war von Anfang an klar, dass es keinesfalls einfacher werden würde als gegen den vorigen Gegner Grevesmühlen. Zusätzlich wurde der BSV noch durch die verletzungsbedingten Ausfälle von Martin Theile, Martin Bull, Andreas Zülow und Moritz Kretschmer geschwächt.
Trotzdem begann des Spiel ganz anders als erwartet. Der EBC presste nur selten an und auch der Druck auf den Flügeln hielt sich in Grenzen. Der BSV konnte im ersten Viertel locker mithalten und war zumeist damit beschäftigt seine Turnoverquote runter- und die Freiwurfquote hochzuschrauben.
Im zweiten Viertel rächten sich die eigenen Unkonzentriertheiten. Das Spiel nach vorne war konzeptlos und unkreativ. Der EBC baute deshalb seine Führung zur Halbzeit verdient auf 14 Punkte aus.
Die zweite Hälfte sollte Besserung bringen. Zwar war die Fehlerquote in der Verteidigung immer noch zu hoch, aber wenigstens fielen in der Offense die Körbe. Mit zwei Dreiern und wenigstens 4/7 Freiwürfen könnte der Rückstand wieder auf zehn Punkte verringert werden. Dabei war für den BSV noch viel mehr drin. mit weniger als einer Minute zu spielen und eigenem Ballbesitz bei acht Punkten hinten, verschenkte man den Angriff durch einen unnötigen Fehlpass und anstatt mit möglicherweise sechs Punkten Rückstand das letzte Viertel zu beginnen, wurden es eben doch noch zehn.
Das letzte Viertel wurde früh entschieden. Für den konditionell ziemlich angeschlagenen BSV, der seit dem dritten Viertel auch noch auf seinen Center Kai Krönes verzichten musste, hieß es schnellst möglich wieder unter den 10-Punkte-Rückstand zu kommen. Doch stattdessen setzte der EBC einen 10:0-Run in den ersten zwei Minuten und entschied somit vorzeitig das Spiel.
Es ist natürlich schade, dass letztendlich zwei extrem schwache Minuten des BSV das Spiel entschieden. Doch genau die Kontinuität fehlt dem Team, will es in der Meisterrunde Siege einfahren. Hoffentlich gibt es im Rückspiel eine ähnlich spannende Partie, dann aber über alle vier und nicht nur über drei Viertel. |
|
|
Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
55 |
3 |
8/ |
23 |
34.7% |
25 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 14:16 | 16:26 | 20:13 | 13:20 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
63 |
5 |
9/ |
14 |
64.2% |
32 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 19:31 | 5:25 | 17:17 | 16:16 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
57 |
2 |
11/ |
20 |
55.0% |
24 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 34:11 | 20:17 | 14:15 | 19:21 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
87 |
3 |
10/ |
26 |
38.4% |
0 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 11:19 | 12:21 | 13:9 | 24:15 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
60 |
5 |
7/ |
15 |
46.6% |
29 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 12:12 | 10:18 | 13:18 | 11:19 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
46 |
2 |
8/ |
20 |
40.0% |
14 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 6:7 | 8:9 | 11:18 | 5:13 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
30 |
1 |
5/ |
15 |
33.3% |
14 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
|