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Roster
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| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1999 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
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| Till Wegner |
5 |
F |
21 |
194cm |
87kg |
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20 |
4.9 |
0 |
0.0 |
14/ |
44 |
31.8% |
1.3 |
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| ICQ: |
246474862 |
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1999 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
Bundesjugendlager 2004
Landesmeister U14 01/02 u. U16 02/03 u. U20, U18 04/05
Streetballlandesmeister 04
3. Sportjugendländertreffen Inzell 05
JtfO Landesmeister 05
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| Meine vorherigen Vereine: |
Nichts als Sanitz |
| Meine Vorbilder: |
Carlos Boozer
Steffen Hamann
Manu Ginobili
Vince Carter |
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| Saisonbestleistung: |
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| Ich spiele Basketball seit: |
1998 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine vorherigen Vereine: |
HSG - Uni - Rostock (Leichtathletik)
SC Empor Rostock (Leichtathletik)
EBC Rostock |
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| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1995 |
| Ich bin im Verein seit: |
2003 |
|
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1995 |
| Ich bin im Verein seit: |
2004 |
| Meine größten Erfolge: |
State Champion 5A, Aufstieg 2003 mit dem TSV in die 2. RNL West, Slam Dunk Champion 2001 World Scholar Athlete Games |
| Meine vorherigen Vereine: |
SW Garbsen, TSV Neustadt, Biloxi High School |
| Meine Vorbilder: |
spierlerisch sicher Kevin Garnett ;)
Aber sonst das T-shirt von Hannes "cranky when provoked" -- man da ist soviel wares dran :D |
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| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1996 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
Sieger beim 2000er Roadrunner-Records Schnelltrinkwettbewerb aufm With-Full-Force-Festival!!! (Hab ne Sexpuppe gewonnen und war der unumstrittene Häuptling aufm Gelände-bis irgendein Lump meiner Trophäe mit ner Zigarette den Garaus machte-Arrrrrrgh!) |
| Meine vorherigen Vereine: |
PSV-Rostock |
| Meine Vorbilder: |
Shiggy!!! Der erste Mensch, der mich in einem Fresswettbewerb schlug! 20 Stücke im Pizza Hut gegen meine jämmerlichen 14! Verschwörungstheorien darüber, wo er die hingestopft hat bitte an mich mailen!!! |
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| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
2005 |
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| ICQ: |
218410192 |
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- 4x Landesmeister U-18 (2002), U-20 (2004+2005) & HEO (2006)
- 3.Platz Norddeutsche-Quali (2004)
- 2x Deutscher Streetball-Meister (2001+2002)
- Vize-Pokalsieger (2003)
- Bundesfinale JTFO (2002)
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| Meine vorherigen Vereine: |
einmal Sanitz, immer Sanitz |
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| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1996 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- NBA Basketballchallenge Division Champion'01
- U-18 Landesmeister'02
- Teilnahme Quali Norddeutsche Meisterschaft'02
- Aufstieg 1.Herren in Oberliga'02
- NBA Basketballchallenge Division Champion'02
- DNBA Top 40 in Bremen'02
- Aufstieg 2.Herren in Oberliga'03
- BVMV All-Star'03
- BVMV 3-Punkte Champion'03
- 1.Herren Pokalfinalist'03
- U-20 Landesmeister'04
- Teilnahme Quali Norddeutsche Meisterschaft'04
- 1.Herren Oberligalandesmeister'06
- Aufstieg 1.Herren in 2.Regionalliga'06
- 1.Herren Oberligavizelandesmeister'08
- Aufstieg 1.Herren in 2.Regionalliga'08 |
| Meine vorherigen Vereine: |
TSV Eintracht Sanitz/Groß Lüsewitz |
| Meine Vorbilder: |
Alle die, die es geschafft haben zu schaffen was sie schaffen wollten und denen die das Glück hatten die Chance dazu zu bekommen!
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| ICQ: |
282530592 |
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- "spielerischer Klassenerhalt" in der 2. RLN Nord 2006/2007
- Oberligameister 2006 und Aufstieg in die 2. Regio
- 8. Platz beim Bundesjugendlager in Heidelberg
- Vizepokalsieger von M-V 2003
- U-20 m. Meisterschaft und 3. Platz bei der Quali für die Norddeutschen 2004
- U-18 m. Meisterschaft 2003 und Vizemeisterschaft 2004
- 2-mal Deutscher Meister im Streetball
- Bundesfinale JtfO im Basketball |
| Meine vorherigen Vereine: |
TSV Eintracht Sanitz/Lüsewitz
Virtus Umeå |
| Robert Sell |
14 |
C |
31 |
198cm |
91kg |
|
16 |
1.3 |
0 |
0.0 |
2/ |
7 |
28.6% |
0.9 |
|
|
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1996 |
| Ich bin im Verein seit: |
2005 |
| Meine vorherigen Vereine: |
PSV Rostock |
|
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1995 |
| Ich bin im Verein seit: |
2006 |
| Meine größten Erfolge: |
Letzte Saison mehr Punkte als mein Bruder erzielt zu haben:-)! |
| Meine vorherigen Vereine: |
SCN Basketball und Leichtathletik
Turbine Neubrandenburg
EBC Rostock
BSV Sanitz |
| Meine Vorbilder: |
Be like Ben! |
| Teamdurchschnitt: |
27 |
190cm |
87kg |
|
23 |
73.8 |
116 |
5.0 |
326/ |
552 |
59.0% |
21.2 |
|
| ICQ: |
282530592 |
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- "spielerischer Klassenerhalt" in der 2. RLN Nord 2006/2007
- Oberligameister 2006 und Aufstieg in die 2. Regio
- 8. Platz beim Bundesjugendlager in Heidelberg
- Vizepokalsieger von M-V 2003
- U-20 m. Meisterschaft und 3. Platz bei der Quali für die Norddeutschen 2004
- U-18 m. Meisterschaft 2003 und Vizemeisterschaft 2004
- 2-mal Deutscher Meister im Streetball
- Bundesfinale JtfO im Basketball |
| Meine vorherigen Vereine: |
TSV Eintracht Sanitz/Lüsewitz
Virtus Umeå |
| Ich spiele Basketball seit: |
1990 |
| Ich bin im Verein seit: |
2005 |
| Meine größten Erfolge: |
Deutscher Vizemeister im Streetball
Zweimal Landesauswahl M-V
JftO Bundesfinale
1990-97 Landesmeister M-V (1x C-Jugend, 2x B-Jugend, 2x A-Jugend, 1x Landesliga Herren) |
| Meine vorherigen Vereine: |
Fiko Rostock
EBC Rostock
PSV Rostock
Kieler TB
SGO Bremen
TSV 1860 Bremen |
| Meine Vorbilder: |
keine |
| ICQ: |
218410192 |
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- 4x Landesmeister U-18 (2002), U-20 (2004+2005) & HEO (2006)
- 3.Platz Norddeutsche-Quali (2004)
- 2x Deutscher Streetball-Meister (2001+2002)
- Vize-Pokalsieger (2003)
- Bundesfinale JTFO (2002)
|
| Meine vorherigen Vereine: |
einmal Sanitz, immer Sanitz |
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
2005 |
sp - spiele (nur spiele zu denen es eine statistik gibt), pps - punkte pro spiel, 3er - dreier insgesamt,
3ps - dreier pro spiel fw - getroffene und geworfene freiwürfe insgesamt, fwq - freiwurfquote, fo - fouls pro spiel
Spielplan
| Viertelergebnisse: |
( 21:21 | 20:19 | 32:18 | 20:18 ) |
| Spielbericht: |
Im heiß erwarteten ersten Ligaspiel, in der II. Regionalliga Nord, traf die 1. Herren Mannschaft auf das erfahrene Team der Halstenbeker TS.
Mit dem Willen das Beste zu geben starteten wir mit "Kribbeln im Magen", in das erste Viertel. Selbstverständlich wurden wir mit einer Zonenpresse begrüßt, aber damit hatten wir gerechnet und konnten schnell mit 4:9 Punkten in Führung laufen.
Auch im zweiten Viertel konnten wir dem Druck der aggressiven Verteidigung standhalten, unsere Aufbau- und Flügelspieler profitierten von den Lücken die sich ergaben und erpassten einen 9 Punkte Vorsprung (29:38, 5. min). Durch eine größere Foulserie unseres Teams verkürzten die Halstenbeker bis zur Halbzeit auf 40:41.
In der Halbzeit spukte kurzzeitig der Geist der Oberligasaison durch einige Köpfe, der daran erinnerte dass das dritte Viertel immer unser schlechtestes war. Überraschend war es als wir erkannten das der neue Teamgeist besser zu uns passt und wir durch flexibles Spiel über alle Positionen punkten können. Mit 18 Punkten von Außen und 14 Punkten über das Centerspiel gewannen wir das dritte Viertel 32:18 zum Stand von 58:71.
Die Halstenbeker wollten sich ihr erstes Heimspiel nicht einfach so entreißen lassen und kämpften sich bis zur 4. Minute auf 66:73 heran. Doch dann mussten sie ihrer Spielweise Tribut zollen und schickten uns acht Mal an die Freiwurflinie, an der wir 12 von 16 Körben trafen. Jetzt stand es fest, wir hatten das erste Spiel 76:93 gewonnen.
Mit einer 2 ½ stündigen Autofahrt vor uns, verabschiedeten wir uns zufrieden von Halstenbek.
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|
|
Matthias Flächsner  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
93 |
6 |
21/ |
28 |
75.0% |
27 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 26:23 | 17:23 | 14:17 | 15:26 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
72 |
6 |
12/ |
20 |
60.0% |
24 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 20:15 | 16:22 | 10:27 | 18:23 ) |
| Spielbericht: |
Im zweiten Auswärtsspiel der Saison ging es diesmal gegen den MTV Bad Bevensen, der zwar wie der BSV gerade in die Regionalliga aufgestiegen ist, von vielen aber bereits als Geheimfavorit auf die Meisterschaft gehandelt wird.
Die Sanitzer Mannschaft musste erneut auf Aufbauspieler Marko Schröder und Neuverpflichtung Aike Hoppmann verzichten, die weiter verletzungsbedingt ausfallen. Dazu kam, dass Flügelspieler Robert Gürlich bereits angeschlagen in die Partie startete.
Die vom Start weg sehr körperliche Spielweise machte es den Sanitzern schwer ihr eigenes Spiel aufzuziehen, so lebte das Angriffsspiel weniger von spielerischer Finesse, dafür aber von Kampf, einigen Einzelaktionen und zumindest abwechslungsreichen Angriffsvarianten.
Dazu gelang es, dem Gegner früh die 5 Mannschaftsfouls anzuhängen, wodurch das Team mit vielen Freiwürfen und einer guten Defense das erste Viertel 20 zu 15 für sich entscheiden konnte.
Der zweite Spielabschnitt verlief ähnlich ausgeglichen wie der erste, doch stellten sich die Gastgeber nach und nach auf die Spielweise des BSV ein und kamen immer besser ins Spiel. So konnte Bad Bevensen schließlich mit einer 1-Punkt-Führung in die Halbzeit gehen.
In den ersten zwei Saisonspielen gelang es noch stark aus der Kabine zurück zu kommen, doch diesmal bekam das Sanitzer Team zu spüren, das ihr altes Problem, schwach in die zweite Hälfte zu starten, weiter bestand hat. Mit einem 9 zu 0-Run für Bad Bevensen begann so das dritte Viertel. Statt mit konzentrierter Verteidigung und ruhigen Set-Play ins Spiel zurück zu kommen agierte der BSV in folge sehr hektisch und unüberlegt.
Es wurde versucht schnellstmöglich zum Abschluss zu kommen, die letzten „entscheidenden“ Pässe fehlten und viele Unkonzentriertheiten ermöglichten dem Gastgeber schnelle Ballgewinne, die zu zahlreichen Schnellangriffen & Überzahlsituationen führten. Die 99ers konnten ihre Hektik nicht mehr ablegen, wodurch sogar der teils spiegelglatte Hallenboden für einige wirr über das Feld laufende Spieler zum Problem wurde und sich mehr am Boden als in aufrechter Haltung wieder fanden.
Das Viertel ging letztendlich 10 zu 27 verloren und auch im letzten Spielabschnitt konnte das Team keinen Fuß mehr auf den Boden bringen. Nur dem nachlassenden Druck in der Verteidigung der Bevensener war es zu verdanken, dass die Sanitzer das Viertel nicht ähnlich hoch verloren (18:23) wie das vorangegangene.
Nur Spielmacher Matthias Geißler (17 Punkte) zeigte sich in guter Form und war streckenweise in der Lage sich gegen die Dominanz des Gegners zu stemmen, auch der in den Kader nachgerückte Martin Bull konnte sich in seinen ersten fehlerfreien Regionalligaminuten für weitere Einsätze empfehlen.
Es bleibt festzuhalten, das der BSV noch einiges an Arbeit vor sich hat, um den stärkeren Teams der Liga etwas mehr entgegensetzen zu können, das Potenzial ist unzweifelhaft vorhanden. Ein erster Schritt kann im nächsten Heimspiel gegen Hohenwestedt getan werden, wenn mit dem wohl wieder genesenen Spielern etwas mehr Spielkultur in die Reihen der 99ers zurückkehrt.
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|
|
Robert Gürlich  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
64 |
4 |
22/ |
30 |
73.3% |
16 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 22:19 | 16:25 | 17:18 | 22:15 ) |
| Verlängerung: |
( 5:15 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
82 |
7 |
13/ |
27 |
48.1% |
40 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 10:21 | 17:23 | 11:14 | 18:23 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
56 |
2 |
12/ |
15 |
80.0% |
17 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 17:13 | 21:13 | 15:20 | 16:26 ) |
| Spielbericht: |
Eine durch viele Fouls zerfahrene erste Halbzeit konnte trotz extrem schwacher Quote von der Freiwurflinie mit einer 12 Punkte Führung beendet werden. Doch wer nun glaubt man hätte diese Führung ausbauen können, irrt gewaltig. Die Sanitzer Herren schienen das Spiel schon abgehakt zu haben und spielten vor allem in der Verteidigung eine sehr schwache zweite Halbzeit und vergaben auch vorne leichtfertig beste Chancen. So ist es nicht verwunderlich, dass die Ostholsteiner sich nach und nach wieder ins Spiel kämpften und 4 Minuten vor Schluss das erste Mal in Führung gingen. Die Sanitzer Herren konnten sich nun nicht mehr aus ihrer Lethargie befreien und mussten mit ansehen, wie Ostholstein, das Spiel am Ende mit 72:69 gewinnt. |
|
|
Marko Schröder  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
69 |
4 |
23/ |
48 |
47.9% |
25 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 14:32 | 16:24 | 24:31 | 20:22 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
74 |
5 |
15/ |
20 |
75.0% |
20 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 21:21 | 27:16 | 24:20 | 27:24 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
99 |
7 |
26/ |
39 |
66.6% |
19 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 22:37 | 22:30 | 18:27 | 16:19 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
78 |
5 |
15/ |
34 |
44.1% |
21 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 27:24 | 8:21 | 22:19 | 16:17 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
73 |
6 |
19/ |
34 |
55.8% |
22 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 14:18 | 7:19 | 17:12 | 17:24 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
55 |
4 |
5/ |
10 |
50.0% |
14 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 19:13 | 18:18 | 14:16 | 17:33 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
68 |
5 |
7/ |
11 |
63.6% |
20 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 19:31 | 14:17 | 23:32 | 12:24 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
68 |
2 |
8/ |
18 |
44.4% |
17 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 13:14 | 11:17 | 22:10 | 23:23 ) |
| Spielbericht: |
Im ersten Saisonspiel 2007 ging es für die 99ers zuhause gegen den MTV Bad Bevensen, der vor dem Spiel auf dem 6. Platz rangierte. Eigentlich bedeutete das die klare Favoritenrolle für die Gäste zumal der BSV im Hinspiel auch mit mehr als 20 Punkten verlor.
Das erste Viertel verlief sehr ausgeglichen. Bad Bevensen erspielte sich viele einfache Punkte am Brett während der BSV sein Glück mehr aus der Mitteldistanz suchte.
Im zweiten Viertel könnten sich die Gäste dann erstmals absetzen. Eine unmotivierte Verteidigung der Sanitzer ließ sie immer wieder zu Punkten am Brett kommen. Im Gegenzug schaffte es Bad Bevensen mit einem ständigen Wechsel der Verteidigung von Mann-Mann auf 3-2 und 2-3 Zone den BSV in der Offensive in Bedrängnis zu bringen. Vor allem die schlechte Quote aus dem Feld führte die 99ers in ein immer tieferes spielerisches Loch. Bad Bevensen lag in dieser Phase mit mehr als zehn Punkten in front. Doch zum Ende der ersten Halbzeit schalteten dann auch die Gäste einen Gang zurück und "verschenkten" in etwa ihre letzten fünf Angriffe. Doch anstatt das Spiel zu drehen, begnügte sich auch der BSV damit wenig aus seinen Angriffen zu machen und schaffte es nur den Rückstand auf sieben Punkte zu drücken.
Für die zweite Hälfte musste sich besonders die Einstellung in der Verteidigung ändern. Denn in der fast schon verweigendern Spielweise der ersten Halbzeit hätte man Bad Bevensen den Sieg auch schenken können. Doch die 99ers besannen sich eines Besseren und zeigten endlich, dass sie auch mit Herz und Aggressivität spielen können. Zusammen mit der lautstarken Unterstützung von der Bank und von der Tribüne schaffte es das Team das Spiel zu drehen und mit sechs Punkten Führung in das letzte Viertel zu gehen. Besonders Marko Schröder, der schon das gesamte Spiel über Antreiber der Mannschaft war, leiste mit seinen Punkten einen wichtigen Beitrag zur Wende.
In den ersten Minuten des vierten Viertels konnten die 99ers ihren Vorsprung dann sogar auf über zehn Punkte ausbauen, denn Bad Bevensen schien seit der Halbzeit sich der gesteigerten Leistung des BSV nicht anpassen zu können. Doch es wäre nicht der echte BSV, wenn es zum Ende nicht noch einmal spannend wäre. Natürlich griffen die Gäste noch einmal an, denn das Spiel war noch lange nicht gelaufen. Mit zunehmendem Foultrouble der Sanitzer konnte Bad Bevensen den Vorsprung langsam aber sicher wieder verkürzen. Hinzu kam, dass sich der BSV wieder mehr auf die Schiedsrichter konzentrierte als auf das Spiel. Die Folge waren zwei technische Fouls in der Schlussphase, die die Gäste trotz mittelmäßiger Freiwurfquote wieder bis auf einen Punkt ran brachten.
Doch diesmal zeigte der BSV Moral! Zwei wichtige Dreier von Hannes Hoferichter in den letzten Minuten brachten die 99ers wieder in Front. Mit der unvermindert aggressiven Verteidigung konnte dann dieser Vorsprung auch über die letzten Minuten gerettet werden.
Das Spiel zeigte trotzdem die Schwächen des BSV, besonders in der ersten Halbzeit. Um in der Liga zu bestehen, muss vor allem die Verteidigung an Agressivität zunehmen und das auch über 40 Minuten. Denn ohne die nötige Einstellung wird man im Abstiegskampf wenig Chancen haben.
Dieser Sieg war aber hoffentlich ein wichtiges Signal. Tortz des Sieges von Pinneberg fehlen dem BSV noch zwei Siege um auf die Nichtabstiegsplätze zugelangen, denn Halstenbek und Ostholstein konnten beide nicht Punkten.
Das nächste Spiel beim MTSV Hohenwestedt wird ganz sicher nicht einfacher. Aber ab jetzt muss es gegen jedes Team um alles gehen. |
|
|
Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
69 |
8 |
15/ |
22 |
68.1% |
28 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 28:21 | 11:23 | 18:16 | 29:30 ) |
| Spielbericht: |
Für uns war es wieder eins der Spiele "alles oder nichts". Da half es auch nicht viel weiter, dass wir nur mit acht Leuten zum Tabellendritten nach Hohenwestedt fuhren.
Trotzdem starteten wir sehr gut ins Spiel. Auch wenn ein wenig von Einzelaktionen getragen, stand es nach drei Minuten 11:4 für uns und am Ende des ersten Viertels 28:21. Es zeigten sich aber auch gleich wieder unsere Schwächen. Einmal natürlich die Probleme in der Verteidigung und Reboundarbeit gegen die langen Jungs der Gäste aber auch die Unorganisiertheit in der Offensive.
Im zweiten Viertel rechte sich dann unsere Abhängigkeit von Einzelaktionen und wir punkteten nur noch sehr selten. Besonders ein 8:0 Run der Gastgeber in der 6. und 7. Spielminute brachte die Wende im Spiel. Somit gingen wir auch verdient mit fünf Punkten Rückstand in die Kabine.
Unser Ziel war natürlich genauso in die zweite Halbzeit zu starten wie wir das Spiel auch begonnen hatten. Aber natürlich kam alles anders. Was tatsächlich folgte, war eine förmlicher Einbruch im Sanitzer Spiel. Denn gegen die Zonenverteidigung des MTSV fanden wir weder Mittel noch Wege um zu Punkten zu kommen. Damit sind wir wieder bei unserem Problem, dass gegen eine Zone nicht Einzelaktionen, sondern Organisation in der Offense Erfolg bringt.
In der 6. Minute des dritten Viertels war wir dann mit der fast aussichtlosen Situation eines 44:59 Rückstandes konfrontiert.
Ich sage mal zur Überraschung aller in der Halle war das Schlusswort jedoch noch lange nicht gesprochen. Ein 17:1 Run in den letzten vier Minuten des dritten und in der ersten Minute des vierten Viertels brachte uns wieder mit einem in Führung. Besonders Matze und Carsten zeigten in dieser Phase, wie man gegen die heimische Verteidigung agieren musste. Aber auch unsere Defense war zu diesem Zeitpunkt aggressiv und gut organisiert, um die Hohenwestedter Übermacht am Brett in Kontrolle zu halten.
Natürlich lässt sich der dritte der Liga so eine Aufholjagt nicht einfach gefallen. Promt kam die Antwort und kontinuierlich bauten die Gastgeber ihrer Vorsprung wieder auf 11 Punkte vor den letzten beiden Spielminuten aus.
Eigentlich wäre das Spiel nun wieder fast gelaufen. Aber mit vier Dreiern in den letzten zwei Minuten kommen wir mit 14:7 Punkten nochmal ganz dicht an den MTSV heran, der jedoch seinen Vorsprung recht routiniert über die Zeit bringt und mit 5/6 Freiwürfen in dieser Phase den Sieg behauptet.
Fazit:
Zu erst das Positive: Wir haben, zumindest in der 2. Halbzeit, eine klasse Defense gegen den sehr stark am Brett besetzen MTSV gezeigt. Auf jeden Fall etwas worauf wir aufbauen sollten. Außerdem haben wir es wieder geschafft uns nach einem Rückstand wach zu rütteln und zurück ins Spiel zu finden.
Wenn wir jetzt noch an unsere Offensive arbeiten und auch gegen Zonenverteidigung endlich kontinuierlich punkten, würden wir uns nicht mehr so leicht aus dem Spielfluss bringen lassen.
Ein dritter Spieler auf der 1 oder 2 wäre auch ziemlich klasse, damit Marko und Matze nicht immer durchspielen müssen. Aber mal wieder Spitzenleistung von den beiden. Auch Carsten ist wieder zu alter Form aufgelaufen und hat uns besonders in der Verteidigung und in den wichtigen Phasen des Spiels geführt.
Trotz des erneut hohen Erfahrungsgewinns hat der BSV im Abstiegskampf natürlich mal wieder nicht gewonnen. |
|
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
86 |
8 |
18/ |
27 |
66.6% |
24 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Viertelergebnisse: |
( 16:21 | 16:21 | 19:14 | 24:12 ) |
| Spielbericht: |
An diesem Sammstag empfingen wir zu Hause die zweite Mannschaft aus Wedel. Das junge Team konnte in der Vorwoche überraschend den EBC Rostock schlagen und war auch wegen seinem 6. Tabellenplatzt klarer Favorit.
Für uns konnte es trotzdem nur wieder heißen wichtige Punkte gegen den Abstieg zu erkämpfen und so konnten wir auch recht gut in die ersten Minuten des Spiel starten. Die Gäste, die erst eine halbe Stunde vor Spielbeginn in der Halle eintrafen, brauchten diese Zeit anscheinend noch, um richtig warm zu werden. Denn ab Mitte des ersten Viertels presste Wedel uns mit einer Zonenpresse und schaffte es immer wieder zu Ballgewinnen und einfachen Fastbreaks zu kommen. Dementsprechend demotiviert agierten wir auch in den folgenden Minuten. Ohne wirklich die Presse erfolgreich schlagen zu können, waren wir zudem in unserer eigenen Verteidigung viel zu nachlässig und gerade die zweite Hilfe fehlte meist gänzlich.
So ging es eigentlich bis in die zweite Hälfte des zweiten Viertels weiter bis Wedel einen Gang zurück schaltete. In dieser Phase konnten wir uns wieder ganz eng an die Gäste heranarbeiten. Doch anstatt kurz vor der Halbzeit wieder zum Ausgleich zu kommen, leisteten wir uns eine Minute völliger geistiger Umnachtung und gingen wieder mit zehn Punkten Rückstand in die Kabine.
Es war nun aber für alle klar, dass wir gegen die Wedler mitspielen konnten. Zudem haben wir aus den letzten beiden Spielen gelernt, wieder in ein Spiel zurück zu kommen und es auch zu drehen. Mit dieser Einstellung und ein wenig taktischer Auffrischung gegen die Presse der Gäste starten wir unsere Aufholjagd.
Das dritte Viertel gestaltete sich recht ausgeglichen, aber wir konnten unseren Rückstand bis zum letzten Viertel auf fünf Zähler drücken. Dabei funktionierte endlich wieder unsere Verteidigung und wir trafen auch mal Würfe in unserer eigenen Halle.
Mit diesem Schwung gingen wir dann ins Schlussviertel und konnten mit einem 18:5 Lauf endlich in Führung gehen. In den letzten fünf Minuten des Spiels ging es dann darum unseren Vorsprung über die Zeit zu bringen. Dabei sah Wedel besonders aus der Distanz und von der Freiwurflinie nicht besonders gut aus. Aber auch wir vergaben unsere Freiwürfe recht leichtfertig. Am Ende reichte es aber trotzdem, um einen weiteren wichtigen Sieg einzufahren.
Fazit:
Die erste Halbzeit hat uns alle an vergangene Zeiten erinnert. Anstatt miteinander haben wir fast mehr gegeneinander gespielt. Doch zum neuen Gesicht des BSV gehört auch sich wieder zu besinnen. Und genau das gelingt uns immer besser.
Wir haben eine schöne Trainingseinheit gegen Zonenpresse erhalten und sollten jetzt ein wenig sicherer dagegen agieren können.
Wenn wir nächste Woche in Ostholstein punkten können, sind wir wieder voll im Rennen und vielleicht weg von einem Abstiegsplatz. Doch dazu müssen wir über die Woche wieder hart arbeiten. Denn ein solches Spiel im Abstiegskampf dürfen wir auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. |
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
75 |
4 |
9/ |
14 |
64.2% |
23 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Viertelergebnisse: |
( 12:21 | 16:14 | 29:16 | 23:18 ) |
| Spielbericht: |
Ein Spiel, das richtungsweisend für den restlichen Verlauf der Saison werden würde. Darüber waren sich schon im Vorfeld alle Sanitzer Spieler im Klaren. Eine Niederlage würde den quasi Abstieg bedeuten, wenn man nicht alles auf Überraschungssiege gegen die "Großen" der Liga setzen würde. Ein Sieg in Ostholstein würde das Rennen um die Abstiegsplätze jedoch nochmal richtig spannend machen und auch die Gastgeber, wären dann mitten drin im Abstiegskampf.
Vor Beginn der Partie kam jedoch schon der erste Dämpfer. Aike Hoppmann konnte aufgrund einer Rückenverletzung am Spiel nur von der Bank aus teilnehmen und fehlte uns damit an den Brettern und in der Transition.
Wir wollten trotzdem das Spiel mit der entsprechenden Einstellung beginnen. Viel kämpfen, unsere schnelles Spiel aufziehen - aber nix da! Was wir fertig brachten, war ein 2:14 nach vier gespielten Minuten. Alles sah danach aus komplett in die Hose zu gehen. Wir nutzen vorne die einfachsten Chancen nicht und hinten schenkte uns die BG aus Ostholstein die Korbe nur reihenweise ein. Wir schafften es dann wenigstens den Anschluss zu finden und uns mit 12:21 ins zweite Viertel zu retten.
Wir merkten dann recht schnell, dass wir dieses Spiel wirklich nur über Kampf und Wille als über Spielkultur gewinnen konnten. Dementsprechend starteten wir recht gut ins zweite Viertel und schafften es bis zur 9. Minute sogar auf 25:27 zu verkürzen. Doch wiedermal waren wir mit unseren Gedanken schon zu früh in der Halbzeitpause und die Gastgeber bauten ihren Vorsprung in den letzten beiden Minuten der ersten Halbzeit auf sieben Punkte aus.
Mit dem Rücken zur Wand mussten wir jetzt nochmal aufdrehen. Und wie schon bei den beiden letzten Heimspielen schafften wir es das Spiel wieder zu drehen. Mit 10:0 Punkten gingen wir nach drei gespielten Minuten erstmals in Führung in diesem Spiel. Es folgte ein enges Kopf an Kopf Rennen in dem sich keines der beiden Teams mehr als zwei Punkte absetzten konnten. Bis wir in den letzten zwei Minuten des dritten Viertels mit einem 6:0 Run wieder ein wenig Oberwasser gewinnen konnten.
Doch schon aus so manchem Spiel der Hinrunde bekannt, vermag so ein Vorsprung uns noch lange nicht zum Sieg reichen. Aber in diesem Spiel konnten wir erstmal den Vorspung noch auf 11 Punkte nach zwei gespielten Minuten ausbauen. Dann begann das Spiel das uns so gar nicht liegt - einen Vorsprung verwalten. Wir versuchten das Spiel langsam zu machen, aber wir machten dabei keine souvärenen Eindruck und nur unsere Würfe, die auf einmal saßen, hielten uns in dieser Phase im Spiel. Wenigstens arbeitete unsere Verteidigung konstant weiter und wir konnten den Abstand immer knapp bei zehn Punkten halten. Es lag jedoch ständig die Wende in der Luft. Erst als in den letzten zwei Minuten ein Foul der Ostholsteiner uns erst zwei Freiwürfe einbringt und dann die kurze aber recht ausdrucksvolle Konversation zwischen Spieler und Schiedsrichter uns weitere vier Freiwürfe und Einwurf Mittellinie, können wir mit 6/6! Freiwürfen auf 13 Punkte davon ziehen. In der letzten Minute kann Ostholstein dann nochmal durch zwei Dreier verkürzen, aber letztenlich können wir die zwei wichtigen Punkte mit nach Hause nehmen.
Fazit:
Leider haben wir es in diesem Spiel verschlafen von Anfang an voll dabei zu sein. Aber anscheinend kommen wir mit der Rolle des Jagenden besser zu recht als mit der Gegenseite. Auch wenn dieses Spiels seine Attraktivität mehr aus der Spannung als aus der Spielkultur bezogen hat, sind es jetzt genau diese Siege die wir brauchen.
Nach diesem Spieltag stehen wir nun punktgleich mit Pinneberg und Halstenbek auf Platz 10 der Tabelle. Mit drei Siegen aus den letzten vier Spielen müssen wir versuchen diesen Schwung mit in die nächsten Partien zu nehmen. Auch wenn am kommenden Wochenende mit dem Bramfelder SV ganz sicher keine leichte Aufgabe zu uns kommt. |
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
80 |
2 |
20/ |
35 |
57.1% |
16 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 20:26 | 17:18 | 12:24 | 12:16 ) |
| Spielbericht: |
Der Bramfelder SV kam als klarer Favorit nach Sanitz. Doch aus den letzten beiden Heimsiegen wussten wir, dass auch Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte zu schlagen sind.
In den ersten Minuten kamen wir gut ins Spiel. Die ersten Würfe trafen ihr Ziel und Bramfeld brauchte etwas Zeit, um ins Spiel zu finden. Doch dann legte Bramfeld in 2 Minuten einen 16:0 Run hin und ging mit 6 Punkten Führung in die erste Viertelpause.
Zwei starke Minuten brachten uns dann wieder den 28:28 Ausgleich, doch die folgenden 8:0 Punkte der Gäste besiegelten auch gleich wieder das Halbzeitergebnis. Das zweite Viertel wurde ansonsten recht ausgeglichen gestaltet und so gab es eigentlich Grund zur Hoffnung in unserem starken 3. Viertel den Rückstand wieder zu verkürzen.
Doch diesmal erwischte Bramfeld den besseren Start. Nachdem der Rückstand dann erstmals zweistellig ausfiel, ließen wir uns zudem nochmal 10:0 Körbe einschenken, was auch noch durch ein technisches Foul von uns begünstigt wurde.
Mit 20 Punkten Rückstand war dann das Spiel schon recht aussichtslos. Zwar versuchten wir nochmal Gas zugeben im letzten Abschnitt, doch dann fielen bei Bramfeld die Dreier und unsere Wille war endgültig gebrochen.
Fazit:
Auch wenn Bramfeld nicht nur individuell, sondern auch mannschaftlich klar besser war, hätte doch das Ergebnis nicht so drastisch ausfallen müssen. Wir haben durchaus Wege und Mittel gefunden die Gäste in der Verteidigung und im Angriff zu schlagen, aber es fehlte hier leider die Konstanz in der Ausführung.
Wenn wir uns zudem nicht 100%ig auf UNSER Spiel konzentrieren, brauchen wir uns eigentlich nicht wundern, dass ein Team wie Bramfeld so etwas sofort ausnutzt.
Nach dem Sieg von Pinneberg sind wir zwar einen Platz in der Tabelle hoch gerutscht, aber wirklich besser sieht es natürlich nicht aus. Als nächstes müssen wir uns voll und ganz auf das Auswärtsspiel in Bergedorf konzentrieren. Sollten wir dort scheitern, wird es gaaaanz schwer ... |
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
61 |
4 |
5/ |
12 |
41.6% |
16 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 16:15 | 37:17 | 16:20 | 30:28 ) |
| Spielbericht: |
Für uns war diese Spiel natürlich ein Pflichtsieg im Abstiegskampf. Zwei Punkte die für die Rechnung nach dem letzten Spieltag nicht fehlen dürfen. Doch gegen ein Team wie die TSG Bergedorf 2, das schon als sicherer Absteiger feststand, muss man sich natürlich trotzdem in Acht nehmen.
Und so kam es dann auch! Wir starteten sehr behäbig ins erste Viertel. gerade unsere Verteidigung war gegen die flinken Gastgeber zu oft einen Schritt zu langsam. Da Bergedorf nur mit sechs Spielern angetreten war, verteidigten sie in einer 2:3-Zone. Eigentlich eine Einladung zum Schießen. Doch unsere Wurfquote in den ersten fünf Minuten war unterirdisch. Erst nach einem 11:2-Rückstand zur Hälfte des ersten Viertels kamen wir endlich ins Spiel und gingen am Ende mit einem Punkt in Führung.
Das zweite Viertel war dann unser Abschnitt. Mit sieben Dreiern und insgesamt 37 Punkten bauten wir unseren Vorsprung recht komfortabel aus. Doch die 17 zugelassenen Punkte zeugen von einem Spiel ohne wirklich aggressive Verteidigung.
Im dritten Viertel ging es nun darum den Vorsprung nicht wieder schmelzen zu lassen. Doch die Umstellung von Bergedorf auf eine Mannverteidigung bereitete uns zuerst einige Probleme. Somit mussten wir dieses Viertel mit vier Punkten abgeben.
Im Schlussabschnitt wollte Bergedorf es dann nochmal wissen und verkürzte schnell bis auf 14 Punkte. Doch die insgesamt fünf Dreier der Gastgeber in diesem Viertel reichten nicht mehr, um uns den Sieg zu nehmen.
Fazit:
Im Abstiegskampf gibt es keine schönen Spiele! Wäre Bergedorf mit voller Bank angetreten, wäre es ganz sicher spannender geworden. So war es nicht mehr als der erwartete Pflichtsieg.
Nun könnte die Ausgangssituation im Abstiegskampf nicht spannender sein. Vier Teams mit 12 Punkten vor Bergedorf. Für uns geht es in der nächsten Partie gegen den Tabellenführer, den EBC Rostock. Da sich unsere Nachbarn den Aufstiegsplatz ganz sicher nicht mehr nehmen lassen wollen, wird es ein sehr schweres Spiel. Doch wir haben natürlich nichts zu verschenken und müssen, wie in jedem unserer letzten drei Spiele, versuchen alles zu geben, um noch mindestens zwei oder besser vier Punkte zu holen. |
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
99 |
11 |
8/ |
14 |
57.1% |
18 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 14:28 | 19:23 | 14:16 | 12:20 ) |
| Spielbericht: |
Es war das erwartete eindeutige Spiel zwischen uns und dem Tabellenführer aus Rostock.
Der EBC machte uns schon von der ersten Minute an deutlich, dass sie die Punkte nicht in Sanitz lassen würden.
Besonders die starken Individualisten im Angriff des EBC und die aggressive und körperbetonte Verteidigung machte uns über weite Strecken des Spiels das Leben schwer.
Leider war das Spiel schon nach den ersten 10 Minuten entschieden und den zahlreichen Zuschauern wurde in der Folgezeit nicht mehr viel Spannung geboten. Doch wir konnten zumindest im dritten Viertel einen Teilerfolg verbuchen. Mit 14:16 spielten wir in diesem Viertel zumindest auf Augenhöhe mit dem Tabellenführer.
Fazit:
Das vielleicht wichtigste an diesem Spieltag: Auch unsere direkten Konkurenten haben ihre Spiele verloren. Damit haben wir in der nächsten Woche zu Hause gegen den VfL Pinneberg alles selbst in der Hand. Also Spannung bis zum Schluss und hoffentlich auch ein tolles Spiel am nächsten Samstag um 16.00 Uhr in Sanitz. |
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
59 |
4 |
9/ |
15 |
60.0% |
14 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 20:11 | 16:12 | 18:22 | 24:22 ) |
| Spielbericht: |
Die Situation war für beide Teams vor dem Spiel nahezu identisch: ein Sieg würde den fast sicheren Klassenerhalt bedeuten - eine Niederlage und man hätte nur noch auf die Niederlagen der Konkurenten hoffen müssen.
Beide Mannschaften gingen mit fast vollem Kader in diese Partie. Jedem Spieler war klar worum es ging. Wir starteten sehr gut mit unserer Verteidigung und ließen nur elf Punkte der Pinneberger im ersten Viertel zu. Doch trotz der vielen Ballgewinne konnten wir leider vorne zu wenige Chancen verwerten und machten nur 20 Zähler in diesem Viertel.
Im zweiten Viertel setzte sich dieser Trend fort und es gelangen uns noch weniger Punkte. Auch wenn Pinneberg in diesem Viertel begann besser gegen unsere Verteidigung zu aggieren, hatten wir sie jedoch jeder Zeit im Griff. Nur vorne machten uns unsere Ballbverlust das Leben schwer. Mit wiederum nur 13 Zählern Vorsprung gingen wir in die Halbzeitpause. Es wäre zu diesem Zeitpunkt auf jeden Fall eine höhere Führung verdient gewesen.
Wie es sich für ein Spiel im Abstiegskampf gehört, wurde natürlich sehr aggresiv gespielt. Die Folge war eine hohe Foulbelastung beider Mannschaften. Und wie sollte es anders sein als das unsere Aufbauspieler Marko und Matthias die ersten Spieler mit Foulproblemen auf unserer Seite waren. Mit seinem fünften Foul in der 25 Spielminute durfte Matthias schon frühzeitig das Spiel beenden. Doch auch Marko war ihm mit vier Fouls aus der ersten Halbzeit dicht auf den Fersen.
Die Spieler beider Teams mochten sich nun an das Hinspiel erinnert haben. Ähnliche Situation: der BSV ohne Aufbauspieler und auch ohne Konzept nach vorne - Pinneberg nutz dies aus und gewinnt das Spiel.
Von der 25-30 Spielminute sah es auch genau nach dieser Situation aus. Pinneberg verkürzte den Rückstand kontinuierlich bis auch fünf Zähler immer wieder ermutigt durch unsere wirren Ballvorträge und Angriffsaktionen.
Doch diesmal nicht! 4:0 Punkte in der letzten Minute des dritten Viertels läuteten wiederrum die Wende ein. Der BSV fing sich wieder und baute den Vorsprung im letzten Viertel schnell wieder zweistellig aus. Es durften nun immer mehr Akteure ihren Arbeitsplatz frühzeitig verlassen und zumindest im Angriff beider Mannschaften war nicht mehr viel System zu erkennen. Die letzten Minuten waren dann ein ständiger Schlagabtausch. Pinneberg mit insgesamt fünf Dreiern in diesem Viertel wollte noch mal alles aufbieten, um das Spiel zu gewinnen. Als die verrinnende Zeit kaum mehr auf einen Sieg für die Gäste hoffen ließ, gab es jedoch immer noch den direkten Vergleich zu entscheiden. Neun Punkte Differenz war das Ziel des BSV und mit 6/10 Freiwürfen in der letzten Minute des Spiels gewannen wir das Spiel mit elf Punkten.
Fazit:
Endlich raus aus den Abstiegsrängen! Doch leider noch keine 100%-ige Sicherheit, denn Halstenbek und Ostholstein gewannen jeweils ihre Spiele. Doch wir haben immer noch den Vorteil auf unserer Seite: gewinnen wir in Lübeck oder verliert Halstenbek oder BG OH am letzten Spieltag bleiben wir in der Liga. Klartext: feiert der EBC am Samstag den Aufstieg, können wir am Sonntag schon vor dem Spiel in Lübeck mit einem Glas Selters zum Klassenerhalt anstoßen! |
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
78 |
3 |
23/ |
40 |
57.5% |
29 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Viertelergebnisse: |
( 23:11 | 16:22 | 19:32 | 17:24 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
75 |
4 |
15/ |
31 |
48.3% |
20 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Viertelergebnisse: |
( 15:17 | 14:17 | 25:24 | 11:20 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
65 |
5 |
6/ |
8 |
75.0% |
19 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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