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Alle Hoffnungen liegen dieses Jahr in der 1.U-18. Nachdem in der letzten Saison ein Platz unter den besten zwei nur knapp verfehlt wurde, soll es nun endlich mit dem Nordfinale klappen.
Wir hoffen natürlich, dass es wieder so spannende Aufeinandertreffen geben wird, wie im letzten Jahr z.B. mit dem EBC und PSV aus Rostock. Vielleicht können sich auch ein, zwei Überraschungs- mannschaften in den Kampf an der Spitze einmischen. Aber egal wie es kommt, wir freuen uns auf eine hoffentlich spannende Saison und wünschen auch unserer 2. U-18 viel Erfolg.
Ansetzungen
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Roster
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| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- Jugendmeisterschaft U18 & U20,
- Deutscher Streetballchamp 2002, sowie 2. und 3.Platz im Streetballfinal
- Vizepokalsieger |
| Meine vorherigen Vereine: |
BSV Sanitz
DJK Nieder Olm |
| Ben Stuth |
10 |
G/F |
26 |
189cm |
90kg |
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5 |
5.2 |
0 |
0.0 |
0/ |
0 |
|
0.0 |
|
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| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1994 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine vorherigen Vereine: |
PSV Rostock |
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| ICQ: |
218410192 |
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- 4x Landesmeister U-18 (2002), U-20 (2004+2005) & HEO (2006)
- 3.Platz Norddeutsche-Quali (2004)
- 2x Deutscher Streetball-Meister (2001+2002)
- Vize-Pokalsieger (2003)
- Bundesfinale JTFO (2002)
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| Meine vorherigen Vereine: |
einmal Sanitz, immer Sanitz |
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| Saisonbestleistung: |
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| Ich spiele Basketball seit: |
1996 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- NBA Basketballchallenge Division Champion'01
- U-18 Landesmeister'02
- Teilnahme Quali Norddeutsche Meisterschaft'02
- Aufstieg 1.Herren in Oberliga'02
- NBA Basketballchallenge Division Champion'02
- DNBA Top 40 in Bremen'02
- Aufstieg 2.Herren in Oberliga'03
- BVMV All-Star'03
- BVMV 3-Punkte Champion'03
- 1.Herren Pokalfinalist'03
- U-20 Landesmeister'04
- Teilnahme Quali Norddeutsche Meisterschaft'04
- 1.Herren Oberligalandesmeister'06
- Aufstieg 1.Herren in 2.Regionalliga'06
- 1.Herren Oberligavizelandesmeister'08
- Aufstieg 1.Herren in 2.Regionalliga'08 |
| Meine vorherigen Vereine: |
TSV Eintracht Sanitz/Groß Lüsewitz |
| Meine Vorbilder: |
Alle die, die es geschafft haben zu schaffen was sie schaffen wollten und denen die das Glück hatten die Chance dazu zu bekommen!
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| ICQ: |
282530592 |
| Saisonbestleistung: |
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| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- "spielerischer Klassenerhalt" in der 2. RLN Nord 2006/2007
- Oberligameister 2006 und Aufstieg in die 2. Regio
- 8. Platz beim Bundesjugendlager in Heidelberg
- Vizepokalsieger von M-V 2003
- U-20 m. Meisterschaft und 3. Platz bei der Quali für die Norddeutschen 2004
- U-18 m. Meisterschaft 2003 und Vizemeisterschaft 2004
- 2-mal Deutscher Meister im Streetball
- Bundesfinale JtfO im Basketball |
| Meine vorherigen Vereine: |
TSV Eintracht Sanitz/Lüsewitz
Virtus Umeå |
| Teamdurchschnitt: |
25 |
187cm |
81kg |
|
7 |
87.1 |
0 |
0.0 |
0/ |
0 |
|
0.0 |
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| Ich spiele Basketball seit: |
1966 |
| Meine größten Erfolge: |
Als Spieler :
- 1967 dritter DDR Meisterschaft Jugend A
- 1974;1976;1977 Landesmeister drei Nordbezirke
- 1980 Landesmeister und Aufstieg in die DDR Liga ( 2.Liga )
- 1983 und 1985 Landesmeister 3 Nordbezirk
- 1987 Landesmeister , Spieler bei Aschersleben 2. Liga
- 1990; 1992 Landesmeister
Als Trainer :
mehere Landesmeistertitel bei den Herren und verschiedenen Jugendklassen
- 5. der DDR Meisterschaft 1989 Jugend A männl.
Deutscher VizeMeister im Streetball 2000
Deutscher Meister im Streetball 2001 und 2002 |
| Meine vorherigen Vereine: |
- SSG Thomas Müntzer OS Halle/Saale 1966-1967
- SC Chemie Halle 1967-1968
- KPV 69 Halle 1969 -1970
- HSG Wismar 1973 - 1977
- HSG Warnemünde 1977- 1979
- HSG WPU Rostock1979 -1985
- SG FIKO Rostock 1985-1987
- BSG Lok Aschersleben 1987-1988
- SG FIKO Rostock 1988-1994
- EBC Rostock 1994 -2000 |
| Meine Vorbilder: |
Beim Basketball : LA #32 ,
Im Leben : Viele |
sp - spiele (nur spiele zu denen es eine statistik gibt), pps - punkte pro spiel, 3er - dreier insgesamt,
3ps - dreier pro spiel fw - getroffene und geworfene freiwürfe insgesamt, fwq - freiwurfquote, fo - fouls pro spiel
Spielplan
| Spielbericht: |
Das erste Saisonspiel beider Mannschaften wurde sofort von der ¨Ersten¨ dominiert.
Abgesehen von den gewissen Kleinigkeiten machte der BSV 1 ein ansehnliches Spiel.
Doch auch die ¨Zweite¨ konnte Aktzente setzten.
Ein paar schöne Angriffe und Zauber-Einlagen machten das Spiel nicht zu einseitig.
Letztendlich hieß es dann aber doch 163:34.
Die erste Mannschaft konnte dabei vor allem durch eine geschlossene Teamleistung überzeugen.
Mit zwei Ausnahmen erziehlten alle Spieler über 20 Punkte.
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Daniel Schick  |
| Spielbericht: |
Mit Respekt begegneten die Sanitzer dem Gastgeber und ungeschlagenen Tabellenführer aus Stralsund. Eine konzentrierte Anfangsphase brachte dem BSV aber schon früh eine Führung ein (15:24 1.Viertel). Auch im zweiten Spielabschnitt agierten die Gäste überlegt doch wurden leichte Schwächen in der Defense und Abstimmung deutlich. Diese summierten sich dann im dritten Viertel erheblich, so dass diese Spielperiode unentschieden ausging. Im letzten Viertel konnte der BSV aber noch einmal aufdrehen und erreichte verdient einen Endstand von 48:86.
Die gute Jugendarbeit in Stralsund macht sich bezahlt, denn die Mannschaft entwickelt sich ständig weiter. Aber ob die Stralsunder im Rückspiel ohne ihre guten Fans dies noch einmal bestätigen
können ist fraglich.
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Daniel Schick  |
| Spielbericht: |
Ein Spiel ohne Glanz! Im Duell des Ersten aus Sanitz und Vorletzten aus Greifswald konnte man keinen großen spielerischen Unterschied erkennen. Die Sanitzer lagen sogar zu Beginn der Partie lange hinten. Erst ein kurzer Run im zweiten Viertel brachte die Führung zum 42:55 Halbzeitstand.
Mehr als diesen Vorsprung zu halten war bis zum Schluss nicht drin (Endergebniss 92:105).
Die BSV-Spieler gingen einfach mit der falschen Einstellung ins Spiel und machten auch zu viele Fehler, die die Greifswalder zu nutzen wussten. Man hatte zumindest das Glück nicht am Ende nur noch mit vier Mann auf dem Feld stehen zu müssen. Denn dann hätte sich die Überheblichkeit teuer bezahlt gemacht.
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Daniel Schick  |
| Spielbericht: |
Das erste Spiel der Rückrunde für beide Teams.
Doch leider hatte sich noch nicht viel zum ersten Aufeinandertreffen geändert. Zwar begann die 2.U-18 aggressiv und lag Ende des ersten Viertel nicht weit hinten, doch konnten sie ihr Spiel nicht durchziehen. Die Erste wachte im zweiten Viertel auf und fand immer besser ins Spiel und so wurde der Vorsprung immer größer.
Hätten die Gastgeber über die volle Distanz ihren Willen beibehalten, wären zumindest auf zwei Punkte des BSV 1 ein Punkt des BSV 2 gekommen. Endstand: 26:126
Das beste Spiel machte Fabian Richert aus der Ersten. Mit voller Spielzeit brachte er es auf 27 Punkte und war gleichzeitig als Jüngster des Teams der Topscorer der Partie.
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Daniel Schick  |
| Spielbericht: |
Der BSV gewinnt in Stralsund mit fast 40 Punkten, der EBC verliert in Stralsund mit 30 Punkten. Da sollte es ja eigentlich eine klare Angelegenheit werden zwischen diesen beiden Teams. Aber wie schon oft in dieser Saison werden solche Prognosen hart bestraft.
Von Beginn an konnte der EBC Akzente setzen und erspielte sich vor allem durch eine gute Quote von jenseits der Dreierlinie eine beruhigende Führung. Das Spiel war immer hart umkämpft und so kam es auch zu einigen Nicklichkeiten zwischen den Spielern. Nach dem dritten Viertel war dann der EBC mit 20 Punkten voraus, da sie Sanitzer einfach wieder viele dumme Fehler machten, die dann dem Gegner oft eine zweite oder sogar dritte Wurfchance ermöglichten, was all zu oft mit einem Dreier bestraft wurde. Im letzten Spielabschnitt konnten die BSV-Spieler nicht mehr viel reißen und ließen den EBC diesen Sieg ganz ruhig nach hause schaukeln.
Fazit: die Rostocker machten ein gutes Spiel, aber hätten sich die Gastgeber mehr auf das Spiel konzentriert und somit deutlich mehr Punkte erzielt und verhindert, wäre das Ergebnis weniger deutlich oder vielleicht für den BSV ausgegangen
Topscorer der Sanitzer, obwohl verletzungsbedingt schon nach einer Halbzeit ausgewchselt:
Robert Gürlich
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Daniel Schick  |
| Spielbericht: |
Das Spiel um Platz eins. Trotz Verlegung mit aller Spannung erwartet. Ein Sieg würde für beide Teams den ersten Tabellenplatz bedeuten und damit auch die beste Ausganglage für die Playoffs. Aber noch nie konnte der BSV gegen die erste Mannschaft des EBC in Rostock gewinnen.
Diesmal sollte es endlich klappen und von Beginn an zeigten die Sanitzer, dass sie die Hinspiel-Niederlage vergessen machen wollten. Gute Defense auf beiden Seiten ließ nicht viele Punkte zu, aber es reichte trotzdem für eine Führung des BSV knapp um die 10 Punkte. Vor allem mit ihren Unkonzentriertheiten machten sich die Sanitzer selbst das Leben schwer. So konnte der EBC mehrmals mit Ertönen der Schlusssirene des Viertels oder der 24-Sekunden einen Drei-Punkte-Wurf versenken. Trotzdem blieb es über die gesamte Spielzeit sehr eng. Der EBC glich dann sogar aus und war schon auf dem besten Weg zum Erfolg, aber in der Mitte des vierten Viertels trafen die Gastgeber ihre Schüsse nicht mehr und mit der Bank als sechsten Mann baute der BSV seinen Vorsprung bis ca. 90 sec vor Schluss wieder zweistellig aus. Den Rostockern blieb nun nur das Foulen, um noch eine Chance auf den Sieg zu haben, aber auch das brachte nichts mehr und letzendlich siegten die Sanitzer verdient mit 70:56 beim EBC.
Vielleicht gibt es ja ein Wiedersehen im Finale der Playoffs mit dem EBC. Für Spannung wäre dann jedenfalls gesorgt!
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Daniel Schick  |
| Spielbericht: |
Das erste Playoff-Spiel der Saison für beide Teams. In der regulären Saison konnte der BSV zweimal gegen Güstrow gewinnen und hatte sich auch diesmal vorgenommen keinen Sieg abzugeben.
Im ersten Viertel begann der BSV dann auch gleich stark. Bis 2 Minuten vor Ende der ersten Periode hatten die Gäste gerademal 3 Punkte auf ihrem Konto. Nur einige Unkonzentriertheiten führten noch zum Viertelergebnis von 25:9.
Die erste Halbzeit war insgesamt die stärkste Phase der Sanitzer und das hatte auch einen guten Grund! Sagenhafte 24 Punkte standen nach den ersten beiden Vierteln auf dem Konto von Martin Schuldt. Er spielte wie ausgewechselt und machte einfach alles richtig. Ob es nun an seinem Schuhwerk lag oder woran sonst wissen wir nicht, wenn er aber noch ein paar solcher Spiele aufs Parkett zaubern kann, wird er wie heute zum Garanten des Erfolg. Mit dem Polster einer 51:25 Führung nahm das Niveau des Spiels in der zweiten Halbzeit auf Sanitzer Seite zuhnemend ab. Besonders die Defense ließ nach, aber die Gäste konnten diese Schwäche nicht nutzen und so wurde der Sieg besonnen nach hause gefahren.
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
93 |
0 |
0/ |
0 |
|
0 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Spielbericht: |
Der BSV wollte ohne Umweg ins Finale und so sollte der Hinspiel-Erfolg auch in Güstrow wiederholt werden. Das erste Viertel wurde zwar nur mit zwei Punkten gewonnen, aber im Folgenden konnten die Sanitzer sich dann mit 8:22 durchsetzen. Das Spiel war ohne wirkliche Höhepunkte, denn der BSV konnte in den letzten beiden Vierteln sein Spiel machen und verwehrte den Gastgebern jegliche Hoffnung auf einen Heimsieg.
Mit einer guten Mannschaftsleistung konnten die Sanitzer ähnlich hoch wie im Hinspiel gewinnen und rücken damit in die Finalrunde der U-18 Meisterschaft vor. Der nächste Gegner ist nun der EBC Rostock. Güstrow muss jetzt zuerst nach Stralsund reisen zur Playoffrunde um Platz 3
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
94 |
0 |
0/ |
0 |
|
0 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Spielbericht: |
Obwohl der BSV das erste Mal in der Vereinsgeschichte im Finale einer Meiserschaft stand, sollte natürlich ein Sieg gegen den EBC eingefahren werden. Mit vollbesetzter Bank mussten die Sanitzer, im Gegensatz zu den Gästen, auf keinen Spieler verzichten.
Das erste Viertel wurde auf Sanitzer Seite vor allem durch viele Unkonzentriertheiten in Offensive und Defensive geprägt. Vorne wollte der Ball einfach nicht durch´s Netz und hinten ermöglichte die fehlende Abstimmung dem EBC viele unnötige Punkte (18:19). Völlig umgekehrt lief es dann im zweiten Viertel. Die gute Verteidigung hatte einfache Fastbreak-Punkte zur Folge und so wurde das Halbzeitergebnis auf 46:28 korrigiert. Der EBC fand einfach mehr kein Mittel gegen die gute Verteidigung anzukommen. In der zweiten Halbzeit war der ca. 20-Punkte-Vorsprung nicht mehr gefährdet, im Gegenteil, er wurde sogar noch ausgebaut.
Der BSV hat eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt, aber aucg der EBC konnte sich als eigentliches U-16 Team gut verkaufen.
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
92 |
0 |
0/ |
0 |
|
0 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Spielbericht: |
Nicht das erste Spiel des BSV gegen ein Team aus einem anderen Bundesland, aber doch eins, dass fast jeden Spieler nervös machte. Und so begann der BSV verständlich nicht sehr konzentriert und musste nach dem ersten Viertel auf einen 24:12 Rückstand blicken. Zwar legte sich dann die Nervosität und man merkte das man auch sein eigenes Spiel machen konnte, doch waren die Hamburger zu abgeklärt um sich dadurch wirklich beeindrucken zu lassen. Besonders die exelenten Distanzschützen des Gegners machten dem BSV zu schaffen und so konnte Ahrensburg seine Halbzeitführung von 47:22 bis zum Abpfiff locker durchbringen.
Das Spiel machte den Sanitzern jedoch klar, dass in diesem Turnier durchaus Möglichkeiten bestanden.
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
60 |
0 |
0/ |
0 |
|
0 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Spielbericht: |
Im zweiten Vorrundenspiel traf der BSV auf einen Vertreter aus Schleswig-Holstein. Um das Halbfinale erreichen zu können musste hier ein Sieg eingefahren werden. Mit dieser Einstellung und dem gewonnenen Selbstvertrauen aus dem ersten Spiel gegen Ahrensburg machte der BSV auch gleich Druck, aber musste leider durch Unstimmigkeiten in der Defensive einige unnötige Punkte kassieren. Nach dem ersten Viertel lag man noch 22:25 hinten konnte dann aber durch ein konzentriertes Spiel eine Halbzeitführung von 51:42 erspielen. Im dritten Viertel schien es als ob die Sanitzer schon mit ihren Gedanken den Sieg feiern würden. Und so schaffte es Rendburg zwischenzeitlich sogar in Führung zu gehen, lag dann aber durch einen scheinbar wieder erwachenden BSV nach dem dritten Viertel mit 70:65 hinten. Im letzten Viertel zeigten die Sanitzer keine Nerven als es zum Ende zu den gewohnten Freiwürfen kam, da der Rendburger TSV einen 6-Punkte Vorsprung der Sanitzer bei weniger als einer Minute Spielzeit nicht mehr allein durch gute Defense aufholen konnte. Mit 6 von 8 getroffen Freiwürfen in den letzten 60 Sekunden konnte dann der erste Sieg eingefahren werden und das Halbfinale war erreicht.
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
95 |
0 |
0/ |
0 |
|
0 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Spielbericht: |
Das eigentliche Hauptziel des BSV wurde mit diesem Halbfinale schon erreicht und so konnten die Sanitzer ohne Druck gegen den Sieger der zweiten Gruppe, TSG Bergedorf aus Hamburg, antreten. Schon beim Aufwärmen merkte man den Sanitzern den harten Vortag an und so waren bei allen Spielern die Beine ziemlich schwer.
Im Spiel wurde dann schon schnell der Unterschied zwischen beiden Teams deutlich. Bergedorf war einfach immer einen Schritt schneller und konnte vor allem durch ein gutes Transitiongame und die daraus folgenden Fastbreaks dem BSV viele leichte Punkte einschenken. Dem sehr körperbetonten Spiel der Hamburger hatte der BSV an diesem Tag nicht mehr viel entgegenzusetzen und vielleicht fehlte auch der nötige Schub Motivation dem TSG die Stirn zu bieten. Die Scharfschützen des Gegners gaben dem BSV dann den Rest und so kam es letztendlich zu einer deftigen Klatsche, bei der die Sanitzer zumindest, wie man so schön sagt, viel Erfahrung gewonnen haben.
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
74 |
0 |
0/ |
0 |
|
0 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Spielbericht: |
Nach drei langen Jahren ohne Titel wollte diese Mannschaft, die so schon fast unverändert seit den C-Jugend zusammenspielt, endlich die Landesmeisterschaft gewinnen. Das Team hatte sich dafür eine gute Grundlage im ersten Finalspiel in Sanitz gelegt (92:60). Und sofort nach dem Anpfiff machten die Sanitzer deutlich, dass es erst gar nicht zu einem dritten Spiel kommen sollte. Durch gutes Teamplay und die sichere Defensive setzte sich der BSV auch gleich nach dem ersten Viertel mit 14:26 ab. Der EBC fand nicht ins Spiel und hatte im Angriff und in der Verteidigung kein Mittel um gegen die Sanitzer anzukommen. Dabei hatten die Rostocker einen deutlichen körperlichen Nachteil und mussten vor allem unter den Körben mit argen Problemen kämpfen. Obwohl die BSV-Spieler Daniel Mausolff und Fabian Richert wegen Krankheit ausfielen, war das Endergebnis doch eindeutig, aber gehört dem EBC als eigentliches U-16 Team ganz sicher die Zukunft.
Somit wurde endlich die erste Landesmeisterschaft in der Vereinsgeschichte errungen, die sich das Team, mit nur einer Niederlage in der kompletten Saison, durch harte, kontinuierliche Arbeit wirklich verdient hat.
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
102 |
0 |
0/ |
0 |
|
0 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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