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Dieses Jahr stellt auch der BSV wieder eine Herren Mannschaft. Die Mischung aus Rostocker Basketballern und U-18 Spielern des BSV möchte sich natürlich schnell in der Landesliga Mecklenburg etablieren und danach versuchen in die Oberliga aufzusteigen .
Trainingszeiten
Keine Trainingszeiten vorhanden!
Ansetzungen
Es sind keine Ansetzungen vorhanden!
Roster
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| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1966 |
| Meine größten Erfolge: |
Als Spieler :
- 1967 dritter DDR Meisterschaft Jugend A
- 1974;1976;1977 Landesmeister drei Nordbezirke
- 1980 Landesmeister und Aufstieg in die DDR Liga ( 2.Liga )
- 1983 und 1985 Landesmeister 3 Nordbezirk
- 1987 Landesmeister , Spieler bei Aschersleben 2. Liga
- 1990; 1992 Landesmeister
Als Trainer :
mehere Landesmeistertitel bei den Herren und verschiedenen Jugendklassen
- 5. der DDR Meisterschaft 1989 Jugend A männl.
Deutscher VizeMeister im Streetball 2000
Deutscher Meister im Streetball 2001 und 2002 |
| Meine vorherigen Vereine: |
- SSG Thomas Müntzer OS Halle/Saale 1966-1967
- SC Chemie Halle 1967-1968
- KPV 69 Halle 1969 -1970
- HSG Wismar 1973 - 1977
- HSG Warnemünde 1977- 1979
- HSG WPU Rostock1979 -1985
- SG FIKO Rostock 1985-1987
- BSG Lok Aschersleben 1987-1988
- SG FIKO Rostock 1988-1994
- EBC Rostock 1994 -2000 |
| Meine Vorbilder: |
Beim Basketball : LA #32 ,
Im Leben : Viele |
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| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- Jugendmeisterschaft U18 & U20,
- Deutscher Streetballchamp 2002, sowie 2. und 3.Platz im Streetballfinal
- Vizepokalsieger |
| Meine vorherigen Vereine: |
BSV Sanitz
DJK Nieder Olm |
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| ICQ: |
218410192 |
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- 4x Landesmeister U-18 (2002), U-20 (2004+2005) & HEO (2006)
- 3.Platz Norddeutsche-Quali (2004)
- 2x Deutscher Streetball-Meister (2001+2002)
- Vize-Pokalsieger (2003)
- Bundesfinale JTFO (2002)
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| Meine vorherigen Vereine: |
einmal Sanitz, immer Sanitz |
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| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1996 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- NBA Basketballchallenge Division Champion'01
- U-18 Landesmeister'02
- Teilnahme Quali Norddeutsche Meisterschaft'02
- Aufstieg 1.Herren in Oberliga'02
- NBA Basketballchallenge Division Champion'02
- DNBA Top 40 in Bremen'02
- Aufstieg 2.Herren in Oberliga'03
- BVMV All-Star'03
- BVMV 3-Punkte Champion'03
- 1.Herren Pokalfinalist'03
- U-20 Landesmeister'04
- Teilnahme Quali Norddeutsche Meisterschaft'04
- 1.Herren Oberligalandesmeister'06
- Aufstieg 1.Herren in 2.Regionalliga'06
- 1.Herren Oberligavizelandesmeister'08
- Aufstieg 1.Herren in 2.Regionalliga'08 |
| Meine vorherigen Vereine: |
TSV Eintracht Sanitz/Groß Lüsewitz |
| Meine Vorbilder: |
Alle die, die es geschafft haben zu schaffen was sie schaffen wollten und denen die das Glück hatten die Chance dazu zu bekommen!
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| ICQ: |
282530592 |
| Saisonbestleistung: |
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| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- "spielerischer Klassenerhalt" in der 2. RLN Nord 2006/2007
- Oberligameister 2006 und Aufstieg in die 2. Regio
- 8. Platz beim Bundesjugendlager in Heidelberg
- Vizepokalsieger von M-V 2003
- U-20 m. Meisterschaft und 3. Platz bei der Quali für die Norddeutschen 2004
- U-18 m. Meisterschaft 2003 und Vizemeisterschaft 2004
- 2-mal Deutscher Meister im Streetball
- Bundesfinale JtfO im Basketball |
| Meine vorherigen Vereine: |
TSV Eintracht Sanitz/Lüsewitz
Virtus Umeå |
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| Saisonbestleistung: |
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| Ich spiele Basketball seit: |
1993 |
| Meine größten Erfolge: |
- 2 mal Aufstieg in die HEO (Sanitz, Warnemünde)
- Vizepokalsieger 2002/03
- 3.Platz HEO 2002/03
- 3 mal Allstar
- T-D1 Champion 2002 |
| Meine vorherigen Vereine: |
- HSG Warnemünde
- EBC Rostock |
| Meine Vorbilder: |
... |
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| Ich spiele Basketball seit: |
1994 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine vorherigen Vereine: |
PSV Rostock |
| Teamdurchschnitt: |
30 |
188cm |
86kg |
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5 |
108.8 |
0 |
0.0 |
0/ |
0 |
|
0.0 |
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| Ich spiele Basketball seit: |
1966 |
| Meine größten Erfolge: |
Als Spieler :
- 1967 dritter DDR Meisterschaft Jugend A
- 1974;1976;1977 Landesmeister drei Nordbezirke
- 1980 Landesmeister und Aufstieg in die DDR Liga ( 2.Liga )
- 1983 und 1985 Landesmeister 3 Nordbezirk
- 1987 Landesmeister , Spieler bei Aschersleben 2. Liga
- 1990; 1992 Landesmeister
Als Trainer :
mehere Landesmeistertitel bei den Herren und verschiedenen Jugendklassen
- 5. der DDR Meisterschaft 1989 Jugend A männl.
Deutscher VizeMeister im Streetball 2000
Deutscher Meister im Streetball 2001 und 2002 |
| Meine vorherigen Vereine: |
- SSG Thomas Müntzer OS Halle/Saale 1966-1967
- SC Chemie Halle 1967-1968
- KPV 69 Halle 1969 -1970
- HSG Wismar 1973 - 1977
- HSG Warnemünde 1977- 1979
- HSG WPU Rostock1979 -1985
- SG FIKO Rostock 1985-1987
- BSG Lok Aschersleben 1987-1988
- SG FIKO Rostock 1988-1994
- EBC Rostock 1994 -2000 |
| Meine Vorbilder: |
Beim Basketball : LA #32 ,
Im Leben : Viele |
sp - spiele (nur spiele zu denen es eine statistik gibt), pps - punkte pro spiel, 3er - dreier insgesamt,
3ps - dreier pro spiel fw - getroffene und geworfene freiwürfe insgesamt, fwq - freiwurfquote, fo - fouls pro spiel
Spielplan
| Spielbericht: |
Das erste offizielle Spiel der BSV-Herren war auch gleich ein Krimi, den die Spieler leider ohne ihren Trainer Klaus Lehmann erlebten.
Nach einer verhaltenen Anfangsphase beider Teams konnten sich die Sanitzer einen leichten Vorsprung erarbeiten. Dieser wuchs dann sogar bis auf 13 Punkte an. Doch nach einem Einbruch beendete man das 3 Viertel nur noch mit einer 5 Punkte Führung.
Die Schlussphase, war vorallem durch unzählige Freiwürfe der Gäste gezeichnet, die wenige Minuten vor Schluss auf einmal in Führung lagen. Leider konnte der BSV den Rückstand in den letzten 2 Minuten nicht mehr aufholen, auch bedingt durch einige ausgefoulte Spieler.
Alles in allem kann man sagen, dass dieses junge Team, wenn es seine Fehler verringert, noch einige gute Spiele machen kann.
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Daniel Schick  |
| Spielbericht: |
Ein klarer Erfolg. Das darf man nach dem Endstand von 48:126 für den BSV behaupten.
Nach ein paar verhaltenen Anfangsminuten machten ganz klar die Sanitzer das Spiel.
Mit einer gut funktionierenden Presse konnte man die Gastgeber immer wieder zu
Fehlern im eigenen Aufbau zwingen.
Die Folge waren viele leichte Punkte durch Fastbreaks für den BSV. Grevesmühlen konnte
dabei aber auch einige Male Abstimmungsprobleme in der Defense des Gegners nutzen
und kam so zu Punkten. Nachdem schon im Dritten Viertel die 100-Punkte-Grenze erreicht
war, konnte man jedoch gelassen in die Schlussphase gehen.
Den 100-Punkt durfte Matthias Riedel versenken,
der auch gleichzeitig der Topscorer der Partie mit 35 Punkten war.
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Daniel Schick  |
| Spielbericht: |
Es ist nicht viel zu sagen zu diesem Spiel.
Der BSV konnte ab Beginn Druck auf die Hanseaten ausüben, und erspielten sich schon früh einen leichten Vorsprung. Bis zur Halbzeit baute man dies auf eine 46:22 Führung aus und spielte auch weiter eine gute Verteidigung und gab kein Viertel verloren. Der Endstand von 95:52 geht vollkommen in Ordnung, denn Sanitz war einfach die bessere Mannschaft, obwohl wichtige Spieler schon früh Foulprobleme hatten.
Man sollte aber trotzdem das Rückspiel nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn diesmal verfehlten noch einige Würfe der Wismarer ihr Ziel. Mit Heimvorteil kann das Endergebnis für den PSV ganz anders aussehen.
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Daniel Schick  |
| Spielbericht: |
Die erste Pokalrunde. Landesliga gegen Oberliga. Für den Aufstiegsaspiranten aus Sanitz auch ein Spiel, um die Stärke ihrer möglichen Gegner im nächsten Jahr zu testen.
Im ersten Viertel hatten die BSV-Spieler vor allem Probleme in der Defense. Viele einfache Punkte der Gäste durch zweite Wurfchancen oder eine verkümmerte Helpside. Dadurch kam es trotz einer recht guten Offensive schnell zu einem 10-Punkte Rückstand. In den folgenden Spielabschnitten liefen die Sanitzer diesem Vorsprung der Greifswalder immer hinterher. Ständig lag man zweistellig, aber immer unter 20 Punkten zurück. Die magische 10-Punkte Grenze war nicht zu knacken. Gründe dafür waren viele Ballverluste im Vorfeld und die daraus folgenden konsequent verwandelten Fastbreakpunkten der NOBA-Spieler, aber auch eine schlechte Quote der Sanitzer.
Die Oberligaerfahrung fehlte vielleicht noch, denn es lag auch an den einfachen Dingen, die NOBA besser machte, wie z.B. ihre Freiwürfe. Ein Sieg war aber immer möglich. Das junge Team aus Sanitz braucht nur noch mehr Zeit, um auch diese Spiele zu gewinnen.
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Daniel Schick  |
| Spielbericht: |
Der Endstand von 62:163 sagt viel über den Spielverlauf aus. Vor allem in den ersten beiden Vierteln zeigten die Sanitzer viel Einsatz in der Defense und ließen bis zur Halbzeit nur 18 Punkte zu und konnten selbst 94 erzielen.
Doch in der zweiten Hälfte stand aufeinmal ein völlig anderes Team auf dem Feld. Vom guten Zusammenspiel aus der ersten Halbzeit war nichts mehr zu sehen. Auch in der Defense lief nichts mehr zusammen. Und so kamen die Gastgeber zu vielen einfachen Punkten (Ergebnis der 2.Halbzeit 44:69).
Es hätte durchaus ein 200-Punkte Spiel werden können für den BSV, aber mangelndes Durchhaltevermögen und viele Nachlässigkeiten in der zweiten Hälfte ließen dieses Ergebnis in weite Ferne rücken.
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Daniel Schick  |
| Spielbericht: |
Es war eins der entscheidenden Spiele in der HLLM. Nachdem der PSV Wismar, SSV Ludwigslust und der BSV praktisch gemeinsam die Tabelle anführten, war klar, dass der Sieger dieses Spiels einen großen Schritt in Richtung Aufstieg machen würde.
Diese Anspannung war auch von Beginn an zu spüren. Die erste Halbzeit war völlig ausgeglichen. Die Führung wechselte mit fast jedem Angriff, nicht zuletzt, weil das Spiel des BSV´s in der Offensive, wie auch in der Defensive nicht harmonierte. Schlechte Reboundarbeit ermöglichten den Gastgebern zu viele zweite Chancen und auch der Sanitzer Angriff brauchte erst ein wenig Zeit, um sich an die Zonenverteidigung anzupassen. Ein weiteres Problem waren die schnellen, weiten Pässe der Wismarer nach dem Defensivrebound, was ihnen fast über die gesamte Spielzeit "zuviele" leichte Punkte beschehrte. Erst das dritte Viertel verschaffte dem BSV einen ca. 20-Punkte Vorsprung, der dann auch bis zum Schluss gehalten werden konnte.
Auch wenn das Spiel in 10 min entschieden wurde, war doch gerade dann, die Verteidigung der entscheidende Punkt für den Erfolg des BSV, vor allem der Wismarer Top-Scorer, Andre Ahrens, konnte so nicht ins Spiel finden.
Der BSV hat jetzt noch drei Spiele. Das vermeintlich schwerste und wichtigste, muss in Ludwigslust gewonnen werden. Für Spannung ist also noch bis zum Schluss gesorgt, denn so wirklich ist noch nichts entschieden.
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Daniel Schick  |
| Spielbericht: |
Im Spitzenspiel der HLLM zwischen dem SSV Ludwigslust und dem BSV hatte am Ende Ludwigslust das bessere Ende für sich.
In einem Spiel das von Anfang an durch Kampf und nicht durch technisch anspruchsvolles Agieren beider Mannschaften geprägt war, war es letztendlich die Reboundüberlegenheit der Ludwigsluster die den Ausschlag gab. Die Sanitzer leisteten sich ungewohnt viele Unkonzentriertheiten beim Rebound, was dazu führte, dass bereits sicher geglaubte Bälle wieder und wieder in den gegnerischen Händen landeten. Den ersten Schock für den BSV gab es bereits während der Aufwärmphase, als Daniel Schick sich erneut am Daumen verletzte, und somit nicht mehr eingesetzt werden konnte. Zu diesem Umstand gesellte sich noch das verletzungsbedingte Ausscheiden von Fabian Rieck zu Beginn des 1.Viertels. Trotz dieser Tatsachen konnten die Sanitzer das Spiel offen gestalten und führten sogar schon mit 11 Punkten. Mitte des 4. Viertels war der Widerstand gebrochen und so kam es zum Endstand von 71 : 60 für Ludwigslust.
Zu schwer wog das verletzungsbedingte Fehlen der Leistungsträger, da halfen auch die 35 Punkte von Matthias Riedel nicht! |
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Daniel Schick  |
| Spielbericht: |
Auf dem Weg zur Relegation um den Aufstieg in die Oberliga durfte sich der BSV keinen Patzer mehr erlauben und so war dieses Spiel als Pflichtsieg für die Sanitzer einzustufen.
Der BSV war von Beginn hell wach und machte es den Gästen gleich schwer. Die Verteidigung holte viele Steals und so gab es folglich die leichten Fastbreakpunkte. Natürlich spielte nicht jeder 110% in diesem Spiel und so hatten auch die Hagenower einige wenige gute Szenen, die schönste sogar ein lässiger Dunking. Aber das war noch gar nichts gegen die Sanitzer Scharfschützen. Feierliche 20 Dreier wurden den Gästen eingeschenkt und davon 10 im zweiten Viertel bei insgesamt 38 erzielten Sanitzer Punkten in diesem Spielabschnitt, und all das mit einer guten Trefferquote. Das machte es den Hagenowern schwer die Motivation beizubehalten. Doch erst im letzten Vietel lag dann schon fast Resignation in der Luft, bei einem Viertelergebnis von 51:7 für den BSV.
Wenn diese Form bis zur Relegation und über das nächste Spiel gegen Warin gehalten werden kann, stehen die Chancen nicht schlecht für ein Sanitzer Oberligateam.
Bester Spieler war heute klar Matthias Riedel mit 59 Punkten, 7 Dreiern und einem schönen Dunk (aber das üben wir noch mal!)
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
160 |
0 |
0/ |
0 |
|
0 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Spielbericht: |
Im letzten regulären Saisonspiel der Herren machten es die Sanitzer erst einmal spannend. Nach dem ersten Viertel stand es nur 20:15 für die Gastgeber. Erst in den beiden folgenden Spielperioden konnte sich der BSV am Riemen reißen und baute seine Führung nach dem 3.Viertel auf 97:30 aus.
Da die 1.U-18 am selben Tag ein Playoff Spiel hatte, konnte nur ein U-18 Spieler die Herren unterstützen. Glücklicher Weise konnte das Spiel gerade noch mit 5 Sanitzer Akteuren auf dem Feld beendet werden. Im letzten Viertel spielte der BSV dann fast zu entspannt und mit dem Foultrouble im Rücken, konnten die Wariner dieses Viertel sogar mit 26:31 gewinnen.
Letztendlich war es doch eine ruhige Angelegenheit bei der auch Warin seinen Spaß hatte.
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
123 |
0 |
0/ |
0 |
|
0 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Spielbericht: |
Das erste Relegationsspiel zwischen dem ersten der Landesliga aus Vorpommern und dem zweiten aus Mecklenburg war ein Spiel zwischen zwei sich völlig unbekannten Teams. Und so war es klar, dass das erste Viertel auch einem vorsichtigen Abtasten glich, bei dem der BSV aber leicht die Nase vorn hatte (15:19). In den folgenden Vierteln versäumten es die Sanitzer dann einfach sich entscheident über 10 Punkte abzusetzen. Zu oft bestand dafür die Möglichkeit, aber wurde immer durch Patzer in der Offensive und Defensive vergeben. Mit einer leichten Führung im Rücken schaffte es der BSV sogar bis 6 Minuten vor Ende der Partie sich einen 10-Punkte Vorsprung zu erspielen. Aber nach einem 7-Punkte Run der Greifswalder wurden dann die Hände zittrig. Mit 6 Sekunden auf der Uhr und Ballbesitz Sanitz stand es dann Unentschieden, aber leider verfehlte der letzte Wurf des BSV sein Ziel.
Die fällige Verlängerung begann richtig schlecht für den BSV. Sechs Punkte in Folge von Greifswald machte es dann sehr schwer noch im Spiel zu bleiben. Mit 30 Sekunden auf der Uhr konnten die Sanitzer zwar dann noch auf 3 Punkte verkürzen, aber lief die Zeit jetzt für Greifswald, die den Sieg auch nicht mehr aus den Händen gaben.
Ein Sieg für den BSV wäre wirklich verdient gewesen, denn Greifswald konnte nur in den letzten 6 Minuten der regulären Spielzeit und in der Verlängerung überzeugen, aber das zählte eben.
Somit muss im Rückspiel in zwei Wochen ein Sieg für den BSV her, damit ein drittes und entscheidendes Spiel, wieder in Greifswald, erzwungen werden kann.
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
83 |
0 |
0/ |
0 |
|
0 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Spielbericht: |
Zweites Relegationsspiel, eine Niederlage würde das Aus bedeuten, ein Sieg ein letztes, drittes Spiel in Greifswald. Mit diesem Gedanken und der knappen Hinspielniederlage im Hinterkopf wollten die BSV-Spieler gleich von Beginn an zeigen, dass sie nächstes Jahr in der Oberliga spielen wollen. Und so begannen sie gleich das erste Viertel stark und konnten besonders mit einer guten Defense dem Gegener in den ersten sechs Minuten das Leben schwer machen (16:01). Nachdem sich Greifswald dann wieder gefangen hatte und das erste Viertelergebnis von 28:15 verkraften musste, machte der BSV aber trotzdem konzentriert weiter. Und obwohl eine zwischenzeitliche Freiwurfquote 12,5% den Ausbau des Sanitzer Vorsprung noch gering hielt, konnte doch eine 51:27 Halbzeitführung erspielt werden. Die Greifswalder hatten dann auch nicht mehr den Willen das Spiel zu drehen und der BSV konnte das Spiel in der zweiten Halbzeit relativ ruhig gestalten und gewann höchst verdient dieses Spiel. Besonders die gute Verteidigung gegen den Greifswalder Topscorer aus dem Hinspiel und Spielgestalter, Mike Liebsch, war der Schlüssel zum Erfolg.
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
99 |
0 |
0/ |
0 |
|
0 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Spielbericht: |
Keins der beiden Teams musste dieses Spiel unbedingt gewinnen, um in die Oberliga aufzusteigen, denn es war auch noch ein dritter Aufstiegsplatz zu vergeben. Aber merkte man den Mannschaften doch an, dass sie es beide wollten. Vor allem die Sanitzer hatten nach der knappen Niederlage im ersten und dem deutlichen Sieg im zweiten Relegationsspiel es sich zur Aufgabe gemacht die Saison 2001/2002 an diesem Tag zu beenden und nicht noch eine letzte Serie gegen Ückermünde spielen zu müssen.
Und gleich nach Spielbeginn machte der BSV druck und konnte durch eine gute Defensive nach 5 Minuten einen 2:9 Vorsprung erarbeiten. Doch dann schlichen sich ein ums andere Mal Fehler ins Spiel der Sanitzer und durch 5 getroffene Freiwürfe am Stück und gleichzeitig mit einer schlechten Sanitzer Trefferquote aus dem Feld konnten die Gastgeber nach dem ersten Viertel wieder auf 11:13 herankommen.
Das zweite Viertel war dann ähnlich punktearm. Zwar war der Spielverlauf ausgeglichener, doch unterliefen den Sanitzern immer noch zu viele Fehler. Die Verteidigung harmonierte nicht mehr und auch in der Offensive wurden viele einfache Würfe verlegt. Glücklicher Weise konnten die Greifswalder das nicht ausnutzen, Halbzeitstand - 22:28.
Das dritte Viertel war dann ein Schlagabtausch beider Mannschaften, bei dem es kein Team schaffte sich einen entscheidenden Run zu erspielen, der vielleicht das Spiel schon zu diesem Zeitpunkt entscheiden hätte können (3.Viertel - 18:20).
Im letzten Spielabschnitt schaffte es der BSV dann endlich einmal sich wirklich abzusetzten. Nach 6 Punkten in Folge hatte man mit 7 Minuten auf der Anzeige eine 42:57 Führung im Rücken. Eigentlich ein schon fast entschiedenes Spiel, aber schon im ersten Relegationsspiel schaffte es NOBA 3 bei ähnlicher Konstellation sich noch in die Verlängerung zu retten und letztendlich zu siegen. Und außerdem hatte wieder ein Mann seinen ganz großen Auftritt - Mike Liebsch. Mit 3 Dreiern in Folge und allein 14 Punkten im vierten Viertel ließ er den BSV noch einmal um den Sieg zittern. Er brachte sein Team wieder bis auf 4 Punkte heran, doch machten die Sanitzer nicht wieder die selben Fehler wie in Spiel 1. Völlig abgeklärt setzten sie zu einem 7:0-Run an und brachen damit den letzten Widerstand des Gegners. Ohne sich in der Crunshtime nervös machen zu lassen, fuhr das junge Team letztendlich den Sieg ein und ist somit der zweite Aufsteiger in die Oberliga.
Besonders die Reboundschwäche, die die BSV-Herren eigentlich über die gesamte Saison geplagt hatte, konnte in diesem Spiel ausgemerzt werden. Nicht nur unterm eigenen Brett wurden die Bälle abgegriffen, sondern auch häufig unter dem des Gegners. Aber auch 13 von 16 getroffene Freiwürfe im vierten Viertel sind in diesem Spiel wohl die entscheidenden Faktoren für den Erfolg gewesen.
Dem Team von NOBA 3 kann man nur für drei spannende und faire Spiele danken und natürlich viel Erfolg in der Serie gegen Ückermünde wünschen. |
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
79 |
0 |
0/ |
0 |
|
0 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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