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Die Spielerinnen der U-18 w. müssen diese Saison zeigen, dass sie genug aus der letzten Spielzeit gelernt haben, um nun auch selbst erfolgreichen Basketball zu spielen.
Deshalb kann das Ziel nur eine stetige Steigerung über die gesamte Saison sein. Egal welcher Tabellenplatz dabei herauskommt. Jedes gute Spiel und jeder Sieg ist dabei nur ein Schritt in die richtige Richtung.
Ansetzungen
Es sind keine Ansetzungen vorhanden!
Roster
| Teamdurchschnitt: |
26 |
166cm |
|
|
6 |
54.6 |
0 |
0.0 |
34/ |
90 |
37.7% |
19.1 |
|
| ICQ: |
282530592 |
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- "spielerischer Klassenerhalt" in der 2. RLN Nord 2006/2007
- Oberligameister 2006 und Aufstieg in die 2. Regio
- 8. Platz beim Bundesjugendlager in Heidelberg
- Vizepokalsieger von M-V 2003
- U-20 m. Meisterschaft und 3. Platz bei der Quali für die Norddeutschen 2004
- U-18 m. Meisterschaft 2003 und Vizemeisterschaft 2004
- 2-mal Deutscher Meister im Streetball
- Bundesfinale JtfO im Basketball |
| Meine vorherigen Vereine: |
TSV Eintracht Sanitz/Lüsewitz
Virtus Umeå |
sp - spiele (nur spiele zu denen es eine statistik gibt), pps - punkte pro spiel, 3er - dreier insgesamt,
3ps - dreier pro spiel fw - getroffene und geworfene freiwürfe insgesamt, fwq - freiwurfquote, fo - fouls pro spiel
Spielplan
| Viertelergebnisse: |
( 8:12 | 20:12 | 15:16 | 17:17 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
57 |
0 |
5/ |
12 |
41.6% |
14 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 17:31 | 16:27 | 9:19 | 6:23 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
48 |
0 |
8/ |
28 |
28.5% |
20 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 18:12 | 9:16 | 9:16 | 16:8 ) |
| Verlängerung: |
( 4:6 ) |
| Spielbericht: |
Das erste Auswärtsspiel dieser Saison für die U-18 w. des BSV. Gegen den EBC hatte man zu Hause noch mit 50 Punkten Differenz verloren, doch diesmal zeigte das Team, dass es mehr kann.
Besonders die gute Defense war streckenweise schon sehr überzeugend. Agressive Passverteidigung und gute Hilfen für den Mitspieler machten es dem EBC schwer ihr Spiel aufzuziehen. Aus der guten Verteidigung resultierten dann auch oft einfache Fastbreaks, die den BSV die meisten Punkte in dieser Phase sicherten. Leider gab es doch immer wieder Situationen in denen die Spielerinnen nicht konzentriert genug waren und so einfache Punkte oder Ballgewinne vergaben.
So schaffte es der EBC zur Halbzeit mit einem Punkt in Führung zu gehen.
Da der EBC schon immer in der Hälfte des BSV den Einwurf verteidigte, gab es fast immer Überzahlsituationen nach einem gelungenen Einwurf, die dann noch besser genutzt hätten werden können. Doch viel schlimmer als das, war eher, dass bestimmt die Hälfte der Einwürfe nicht erfolgreich waren und so die gut erkämpften Ballgewinne in der Defense gleich wieder dem Gegner geschenkt wurden. Probleme gab es auf Seiten des BSV dann vor allem im Set-Play. Das Passspiel war schlecht und außer einer Five-Out- Aufstellung gab es leider in diesen Situationen zu wenig erfolgreiche Angriffe.
Der EBC nutzte natürlich viele Fehler des BSV aus um sich eine acht Punkte Führung zu Beginn des letzten Viertels zu sichern.
Doch jetzt gaben der BSV noch einmal alles. Besonders die Defense ackerte nochmal richtig gut und so schmolz der Rückstand immer weiter und nach 37 gespielten Minuten war der Ausgleich wieder geschafft.
Leider hatte die aggressive Defense auch eine schlechte Seite. Die Foulbelastung war schon die gesamte 2. Halbzeit sehr hoch und im letzten Viertel spielten dann auch drei Spielerinnen mit vier Fouls. Somit war nun Fingerspitzengefühl in der Verteidigung gefragt, um nicht gleich vom Feld zu fliegen. Trotzdem blieb man in der Defense aggressiv genug und führte dann sogar mit zwei Punkten.
30 Sekunden vor Schluss gab es dann zwei Freiwürfe für den BSV, hätte nur einer sein Ziel getroffen, wäre das Spiel gewonnen gewesen, doch leider gingen beide Würfe daneben und der EBC kam in Ballbesitzt.
Im folgenden Angriff stand die Verteidigung gut, aber durch eine Help-Situation stand eine EBC-Spielerin frei unter dem Korb bekam irgendwie den Ball und ... Verlängerung.
Verlängerung (4:6):
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In der Verlängerung mussten dann gleich zwei Spielerinnen aufgrund ihres 5. Fouls auf der Bank platz nehmen aber trotzdem gaben sich die Mädels noch nicht geschlagen. Nur die eigenen Fehler sollten einen Sieg verhindern, denn eine zweite Verlängerung war mindestens drin.
Es ist natürlich schade so ein Spiel so knapp zu verlieren, wenn man den Sieg schon so nah vor Augen hatte. Schade ist es auch gewesen, dass wir ohne Caro, Steffi und Wiebke spielen mussten.
Doch so sehr sich jeder darüber jetzt auch ärgert, möchte ich doch sagen, dass es ein klasse Spiel war. Alle haben ihr bestes gegeben und vor allem im Vergleich zum ersten Spiel gegen den EBC war dies eine extreme Steigerung, besonders in der Defense! |
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|
Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
56 |
0 |
8/ |
27 |
29.6% |
22 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 20:17 | 9:17 | 15:17 | 17:12 ) |
| Spielbericht: |
Nach der ersten kanppen Niederlage gegen den EBC war natürlich erstmal die Luft raus. Es war schwer sich wieder zu motiveren und dementsprechend spielte der BSV dann auch.
Besonders die Denfese war nur noch ein Schatten ihrer selbst und die schweren Beine führten dann auch zu vielen Fouls.
Im Angriff war es wie verhext. Nicht, dass es keine guten Wurfchancen mehr gab, sondern viel schlimmer. Die einfachsten Würfe wurden wie am Fließband versiebt. Vom Ball nicht richtig fangen oder einfach einen Schrittfehler zu machen.
Und da die Defense nicht mehr so stark war, konnten sich die Greifswalderinnen mit fortlaufender Zeit immer mehr absetzten.
Die Foulbelastung in diesem Spiel lag noch viel höher als in dem davor und so mussten sich fast alle Spielerinnenn schon in der 2. Halbzeit vorsehen.
Mit einem sieben Punkte Rückstand ging es dann ins letzte Viertel. Jetzt merkte man erst recht den Frust über jeden Fehler und jedes Foul das begangen wurde. Aber Aufgeben kam noch nicht in Frage. Selbst als sich immer mehr Sanitzer Spielerinnen auf der Bank gesellten und nur noch drei auf dem Feld standen, wurde noch weiter gekämpft. In der letzten Spielminute gab es dann sogar nochmal den Ausgleich, aber die Unterzahl machte es natürlich schwer, diesen zu halten.
Klar ist es schade, dass so viele einfache Körbe nicht gemacht wurden und die Foulbelastung uns wieder um alles brachte. Aber auch hier muss gesagt werden, dass trotzdem bis zum Schluss gekämpft wurde und jeder einfach noch lernen muss auch in solchen Spielen konzentriert bis zum Schluss zu spielen und dann klappt es auch beim nächsten Mal auch wieder mit dem Sieg! |
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|
Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
61 |
0 |
7/ |
13 |
53.8% |
27 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 15:14 | 21:6 | 18:18 | 15:18 ) |
| Spielbericht: |
Nachdem beim letzten Turnier beide Spiele mit nur zwei Punkten verloren gingen, musste diesmal mindestens ein Sieg her, um den zweiten Tabellenplatz zu sichern.
Gegen das Team aus Greifswald begann der BSV unkonzentriert. Viele Fouls und schlechte Pässe in der Offense gestalteten das erste Viertel sehr ausgeglichen.
Im zweiten Viertel schaffte es der BSV dann in fünf starken Minuten einen 14:0-Run hinzulegen und sich dadurch entscheidend abzusetzen. Hierbei kam vor allem eine bessere Defense und das dadurch resultierende Fastbreakspiel zum Zuge.
In der Set-Offense gelang es den Spielerinnen meist über die Aufbauposition ihre Gegenspielerinnen zu schlagen und aus einer Five-Out-Aufstellung selbst zu punkten oder den Pass für die freie Mitspielerin zu geben.
Leider war die Erfolgsquote der Korbwürfe und Pässe wieder mal zu niedrig. Doch Greifswald hatte besonders im zweiten Viertel in der Offensive nicht viel zu bieten und punktete mit nur einer Ausnahme nur von der Freiwurflinie.
In der zweiten Halbzeit musste der BSV besonders auf seine hohe Faulbelastung achten, denn vier von sieben Spielerinnen hatten schon drei Fouls bis dahin kassiert.
Deshalb und wegen vieler Unkonzentriertheiten in der Defense kam Greifswals nun zu mehr Punkten und schaffte es bei einer passablen Offensivleistung des BSV das dritte Viertel wieder ausgeglichen zu gestalten.
Das letzte Viertel war ähnlich wie das vorherige, aber der BSV blieb ruhig und brachte den zweiten Saisonsieg am Ende sicher über die Zeit.
Leider konnte der BSV nur im zweiten Viertel 100%-ig überzeugen und entschied das Spiel eigentlich in nur fünf Minuten, doch Alles in Allem war es wieder eine gesteigerte Leistung der Spielerinnen. Auch wenn noch viele altbekannte Fehler auftraten, zeigten sich doch auch einige neue gute Ansätze im Spiel nach vorne und in der Verteidigung.
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|
|
Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
69 |
0 |
3/ |
8 |
37.5% |
19 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 11:31 | 10:22 | 8:41 | 10:24 ) |
| Spielbericht: |
Nach einem doch sehr anstrengenden ersten Spiel gegen Greifswald ging es nun gegen den schon jetzt feststehenden Meister, den EBC Rostock.
Der BSV startete sehr schlecht in dieses Spiel und brauchte ganze sechs Minuten bis die ersten zwei Punkte auf dem eigenen Konto standen. Rostock hingegen konnte durch seine aggressive Defense viele Ballgewinne schon ein der Sanitzer Hälfte forcieren und kam so zu vielen einfachen Punkten.
Vor allem die körperliche und konditionelle Überlegenheit der Gastgeber machte dem BSV arg zu schaffen und so spielte der EBC clever seine Spielsysteme aus und vergrößerte seinen Vorsprung immer weiter.
Dem BSV gelang es zwar oft im Eins gegen Eins die jeweilige Gegenspielerin zu schlagen, doch die Hilfe in der Verteidigung des EBC erzwang dabei meist den Ballverlust der Sanitzerinnen weil dann der entscheidende Pass nicht mehr kam.
Im zweiten Viertel verletzte sich dann auch noch Sylvie Grothe und musste das Spiel vorzeitig beenden. Der BSV musste nun mit nur sechs Spielerinnen weitermachen, was konditionell einfach nicht mehr realisierbar bar. So überlief der EBC den BSV förmlich oder klaute schon beim Einwurf unter dem eigenen Korb dem BSV den Ball. Vor allem im dritten Viertel war es sehr bitter für die Sanitzerinnen und nichts erinnerte mehr an das knappe letzte Spiel gegen den EBC.
Im letzten Viertel ging es dann nur noch darum das Spiel irgendwie über die Runden zu bringen, da man nach dem fünften Foul von Linda Friedrich auch nur noch zu fünft spielen konnte.
Es ist schade, dass der BSV am Ende so unterging, denn Niederlage in dieser Höhe hätte sicher nicht seien müssen.
Doch am Ende gewinnt der EBC Rostock nicht nur verdient dieses Spiel, sondern auch die Meisterschaft. Glückwunsch von hieraus an das Team.
Der BSV erreicht in dieser Saison in der leider sehr, SEHR, karg besetzten Oberliga U-18 weiblich den zweiten Platz hinter dem EBC und vor Greifswald.
Zwei Siege und zwei sehr knappe Niederlagen stehen zwei deutlichen Niederlagen gegen den EBC gegenüber. Also eine klasse Steigerung der Mannschaft auch, wenn durch den Personalmangel am letzten Spieltag ein etwas versöhnlicheres Saisonende verwährt blieb. |
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
39 |
0 |
3/ |
4 |
75.0% |
16 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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