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Die Herren des BSV versuchen natürlich auch diese Saison wieder einen Platzt in den Play-Offs zu bekommen. Ohne einen wirklich langen Mann unter dem Korb, wird dieses Vorhaben natürlich schwer zu realisieren. Außerdem ist die Liga sehr stark besetzt und mit NOBA Greifswald I ein sehr starkes Team aus der Regionalliga dabei.
Aber mit einer konstanten Teamleistung über die gesamte Saison und ein wenig Nervenstärke in den wichtigen Spielen reicht`s vielleicht dann doch.
Ansetzungen
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Roster
|
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1993 |
| Meine größten Erfolge: |
- 2 mal Aufstieg in die HEO (Sanitz, Warnemünde)
- Vizepokalsieger 2002/03
- 3.Platz HEO 2002/03
- 3 mal Allstar
- T-D1 Champion 2002 |
| Meine vorherigen Vereine: |
- HSG Warnemünde
- EBC Rostock |
| Meine Vorbilder: |
... |
|
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1995 |
| Ich bin im Verein seit: |
2003 |
| Fabian Rieck |
9 |
G |
26 |
190cm |
84kg |
|
14 |
6.8 |
8 |
0.6 |
17/ |
34 |
50.0% |
3.3 |
|
|
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- Jugendmeisterschaft U18 & U20,
- Deutscher Streetballchamp 2002, sowie 2. und 3.Platz im Streetballfinal
- Vizepokalsieger |
| Meine vorherigen Vereine: |
BSV Sanitz
DJK Nieder Olm |
|
| ICQ: |
218410192 |
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- 4x Landesmeister U-18 (2002), U-20 (2004+2005) & HEO (2006)
- 3.Platz Norddeutsche-Quali (2004)
- 2x Deutscher Streetball-Meister (2001+2002)
- Vize-Pokalsieger (2003)
- Bundesfinale JTFO (2002)
|
| Meine vorherigen Vereine: |
einmal Sanitz, immer Sanitz |
|
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1996 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- NBA Basketballchallenge Division Champion'01
- U-18 Landesmeister'02
- Teilnahme Quali Norddeutsche Meisterschaft'02
- Aufstieg 1.Herren in Oberliga'02
- NBA Basketballchallenge Division Champion'02
- DNBA Top 40 in Bremen'02
- Aufstieg 2.Herren in Oberliga'03
- BVMV All-Star'03
- BVMV 3-Punkte Champion'03
- 1.Herren Pokalfinalist'03
- U-20 Landesmeister'04
- Teilnahme Quali Norddeutsche Meisterschaft'04
- 1.Herren Oberligalandesmeister'06
- Aufstieg 1.Herren in 2.Regionalliga'06
- 1.Herren Oberligavizelandesmeister'08
- Aufstieg 1.Herren in 2.Regionalliga'08 |
| Meine vorherigen Vereine: |
TSV Eintracht Sanitz/Groß Lüsewitz |
| Meine Vorbilder: |
Alle die, die es geschafft haben zu schaffen was sie schaffen wollten und denen die das Glück hatten die Chance dazu zu bekommen!
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|
| ICQ: |
282530592 |
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- "spielerischer Klassenerhalt" in der 2. RLN Nord 2006/2007
- Oberligameister 2006 und Aufstieg in die 2. Regio
- 8. Platz beim Bundesjugendlager in Heidelberg
- Vizepokalsieger von M-V 2003
- U-20 m. Meisterschaft und 3. Platz bei der Quali für die Norddeutschen 2004
- U-18 m. Meisterschaft 2003 und Vizemeisterschaft 2004
- 2-mal Deutscher Meister im Streetball
- Bundesfinale JtfO im Basketball |
| Meine vorherigen Vereine: |
TSV Eintracht Sanitz/Lüsewitz
Virtus Umeå |
|
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1996 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
Sieger beim 2000er Roadrunner-Records Schnelltrinkwettbewerb aufm With-Full-Force-Festival!!! (Hab ne Sexpuppe gewonnen und war der unumstrittene Häuptling aufm Gelände-bis irgendein Lump meiner Trophäe mit ner Zigarette den Garaus machte-Arrrrrrgh!) |
| Meine vorherigen Vereine: |
PSV-Rostock |
| Meine Vorbilder: |
Shiggy!!! Der erste Mensch, der mich in einem Fresswettbewerb schlug! 20 Stücke im Pizza Hut gegen meine jämmerlichen 14! Verschwörungstheorien darüber, wo er die hingestopft hat bitte an mich mailen!!! |
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| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
2001 |
| Ich bin im Verein seit: |
2001 |
| Meine größten Erfolge: |
Bundesjugendlager 04
Landesmeister U14, U16, U18, U20
Fußball aus 30m Entfernung aus Versehen volley in Basketballkorb geschossen
12-mal genießt in 30 sek.
250g Erdnussflips in 2 min |
| Meine vorherigen Vereine: |
FSV Dummerstorf |
| Meine Vorbilder: |
Tony Parker
quentin Tarantino |
| Till Wegner |
17 |
F/C |
21 |
194cm |
87kg |
|
7 |
2.6 |
1 |
0.1 |
3/ |
5 |
60.0% |
0.7 |
|
|
| ICQ: |
246474862 |
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1999 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
Bundesjugendlager 2004
Landesmeister U14 01/02 u. U16 02/03 u. U20, U18 04/05
Streetballlandesmeister 04
3. Sportjugendländertreffen Inzell 05
JtfO Landesmeister 05
|
| Meine vorherigen Vereine: |
Nichts als Sanitz |
| Meine Vorbilder: |
Carlos Boozer
Steffen Hamann
Manu Ginobili
Vince Carter |
| Kai Krönes |
18 |
G |
21 |
194cm |
99kg |
|
2 |
0.0 |
0 |
0.0 |
0/ |
2 |
0.0% |
0.5 |
|
|
| Handy: |
0173 8755230 |
| ICQ: |
415717116 |
| Saisonbestleistung: |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1999 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
der beste Keksbäcker von ganz BSV Sanitz
4 Freiwürfe hintereinander getroffen ( Training 08)
Leistungsklasse Koch 64
Stetige Steigerung meines Gewichtes
Mit 14 Jahren erstes Herrenspiel
U-14 Landesmeister (2002)
U-16 Landesmeister (2003)
U-18 Landesmeister (2005)
U-20 Landesmeister (2005)
Bundesjugendlager (2004)
|
| Meine vorherigen Vereine: |
naja.........alle anderen Vereine wollten mich nicht haben, warum auch immer......... |
| Meine Vorbilder: |
Till Wegner, Daniel Schick, Robert Gürlich, Balu,
mein Küchenchef Andre |
| Teamdurchschnitt: |
26 |
189cm |
86kg |
|
18 |
71.4 |
90 |
5.0 |
198/ |
347 |
57.0% |
19.6 |
|
| Ich spiele Basketball seit: |
1966 |
| Meine größten Erfolge: |
Als Spieler :
- 1967 dritter DDR Meisterschaft Jugend A
- 1974;1976;1977 Landesmeister drei Nordbezirke
- 1980 Landesmeister und Aufstieg in die DDR Liga ( 2.Liga )
- 1983 und 1985 Landesmeister 3 Nordbezirk
- 1987 Landesmeister , Spieler bei Aschersleben 2. Liga
- 1990; 1992 Landesmeister
Als Trainer :
mehere Landesmeistertitel bei den Herren und verschiedenen Jugendklassen
- 5. der DDR Meisterschaft 1989 Jugend A männl.
Deutscher VizeMeister im Streetball 2000
Deutscher Meister im Streetball 2001 und 2002 |
| Meine vorherigen Vereine: |
- SSG Thomas Müntzer OS Halle/Saale 1966-1967
- SC Chemie Halle 1967-1968
- KPV 69 Halle 1969 -1970
- HSG Wismar 1973 - 1977
- HSG Warnemünde 1977- 1979
- HSG WPU Rostock1979 -1985
- SG FIKO Rostock 1985-1987
- BSG Lok Aschersleben 1987-1988
- SG FIKO Rostock 1988-1994
- EBC Rostock 1994 -2000 |
| Meine Vorbilder: |
Beim Basketball : LA #32 ,
Im Leben : Viele |
| ICQ: |
282530592 |
| Ich spiele Basketball seit: |
1997 |
| Ich bin im Verein seit: |
1999 |
| Meine größten Erfolge: |
- "spielerischer Klassenerhalt" in der 2. RLN Nord 2006/2007
- Oberligameister 2006 und Aufstieg in die 2. Regio
- 8. Platz beim Bundesjugendlager in Heidelberg
- Vizepokalsieger von M-V 2003
- U-20 m. Meisterschaft und 3. Platz bei der Quali für die Norddeutschen 2004
- U-18 m. Meisterschaft 2003 und Vizemeisterschaft 2004
- 2-mal Deutscher Meister im Streetball
- Bundesfinale JtfO im Basketball |
| Meine vorherigen Vereine: |
TSV Eintracht Sanitz/Lüsewitz
Virtus Umeå |
sp - spiele (nur spiele zu denen es eine statistik gibt), pps - punkte pro spiel, 3er - dreier insgesamt,
3ps - dreier pro spiel fw - getroffene und geworfene freiwürfe insgesamt, fwq - freiwurfquote, fo - fouls pro spiel
Spielplan
| Viertelergebnisse: |
( 19:18 | 16:24 | 16:26 | 16:21 ) |
| Spielbericht: |
Mit nur acht Spielern ging es gegen den EBC. Besonders schmerzten die Ausfälle aller Aufbauspieler des BSV. Somit musste man ein wenig experimentieren auf der Eins.
Zwar brauchte es ein wenig Zeit bis die ersten Punkte für die Sanitzer fielen, aber das erste Viertel gestaltete sich recht ausgeglichen. Der BSV hatte zwar Probleme mit einem geordneten Offensivspiel, aber punktete dafür umso sicherer von der Freiwurflinie.
Auch der EBC tat sich etwas schwer gegen die Sanitzer Verteidigung und eröffnete den Sanitzern durch einige Turnover einfache Fastbreakmöglichkeiten.
Der BSV varierte in der Defense zwischen Mann-Mann und 3-2-Zone und hatte vorallem mit der Zone Erfolg.
Doch der EBC war durch die Bank weg besser besetzt und konnte besonders unter dem Korb die Reboundüberlegenheit ausspielen.
Viertel für Viertel wuchs dann der Vorsprung für die Gäste und der BSV hatte nicht mehr die Mittel dagegen anzukämpfen.
Vielleicht wird das Rückspiel spannender, wenn beide Teams hoffentlich in Bestbesetzung antreten. |
|
|
Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
67 |
4 |
25/ |
32 |
78.1% |
24 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 22:15 | 16:15 | 23:9 | 34:19 ) |
| Spielbericht: |
Gegen LuLu wollte der BSV klar gewinnen und mit einem tiefer besetzten Team waren bei diesem Spiel auch die Voraussetzung gegeben.
In dieser Partie spielten beide Teams eine Mann-Mann-Verteidigung und so kam es zu vielen Fastbreaks.
Der BSV startete gut, zwang den Gegner zu Fehlern und erzielte einfache Punkte am Brett. Doch hin und wieder schlich sich der Schlendrian ein und so half man LuLu zu oft ins Spiel zurück.
Bis zur zweiten Hälfte schafften es die Sanitzer nicht konzentriert durch zu spielen und sich ein sicheres Polster aufzubauen.
Erst im dritten Viertel wurde dann der Willen der Gastgeber mit einer 20-Punkte-Führung gebrochen. Von da an spielte der BSV locker auf. Man machte zwar immer noch reichlich Fehler im Spielaufbau und in der Verteidigung, doch brauchte man eine Niederlage schon nicht mehr zu fürchten.
LuLu zeigte streckenweise guten Basketball und nutzte viele Fehler des BSV effizient aus. Doch trotz ihrer körperlichen Überlegenheit am Brett schafften es die Gastgeber nicht die Offensive des BSV erfolgreich zu bekämpfen und selbst konstant vorne zu punkten.
In einem sehr fairen Spiel setzte sich der BSV letztendlich deutlich und mit einer guten Mannschaftsleistung gegen Ludwigslust durch. |
|
|
Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
95 |
6 |
15/ |
26 |
57.6% |
20 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 13:18 | 16:22 | 8:23 | 16:22 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
54 |
3 |
6/ |
10 |
60.0% |
15 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 16:13 | 21:17 | 11:16 | 19:6 ) |
| Spielbericht: |
Im dritten Auswärtsspiel in folge( es lebe der BVMV ) ging es diesmal für den BSV nach Greifswald, zur zweiten Mannschaft des SV NOBA. Da man dort in den letzten Jahren zwar nie geglänzt hat, aber immer irgendwie einen Sieg mit nach Hause nehmen konnte war man auch diesmal guter dinge 2 Punkte einfahren zu können. Lediglich das operationsbedingte Fehlen von Robert Gürlich war ein kleiner Dämpfer für die Sanitzer, aber dafür konnte Fabian Rieck nach überstandener Verletzung wieder eingesetzt werden.
Beide Mannschaften sind in dieser Saison etwa auf dem gleichen Leistungsniveau, so daß man ein enges Spiel erwarten durfte! Und so kam es dann auch, keinem Team gelang es sich entscheidend abzusetzen, wobei man aber auch sagen muß daß Greifswald nur ein einziges Mal beim Stand von 28:26 führte, und ansonsten dem gesamten Spielverlauf über einem Rückstand hinterjagte .
Einer zerfahrenen Offense und unkonzentrierter Defense des BSV war es zu verdanken daß Greifwald bis Mitte des letzten Viertels im Spiel blieb. Greifswald traf an diesem Tag unterirdisch schlecht aus dem Feld und war auch von der Freiwurflinie mit 4/16 nicht in Normalform, aber in diesem Punkt war der BSV mit 13/25 auch nicht grad eine Bank. Bei besserer Trefferquote der Gastgeber wäre es sicher schwerer geworden mit einem Sieg!
Die Entscheidung in dem Spiel, das sicher keine Werbung für den Basketballsport war, fiel erst etwa 5 Minuten vor dem Ende als sich der BSV zum ersten Mal zweistellig absetzen konnte, und den Vorsprung dann bis zum Ende hielt. Einzig im letzten Viertel zeigte man vereinzelt überlegtes Spiel und agressive Defense, und konnte so das Viertel mit 19:6 für sich entscheiden.
Im Rückspiel werden sich sicher beide Mannschaften noch steigern, so daß man auch da eine spannende Auseinandersetzung erwarten darf! Mit der Abstiegsfrage werden beide Teams in dieser Spielzeit sicher nichts zu tun haben, also freuen wir uns auf die weitere Saison. |
|
|
Matthias Riedel  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
67 |
3 |
13/ |
25 |
52.0% |
15 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 30:17 | 15:17 | 16:17 | 19:16 ) |
| Spielbericht: |
Lok Stralsund hieß der Gegner im Spiel am Sonntag, und wie immer in den letzten Wochen war es auch dieses Mal ein Auswärtsspiel. Wer die Halle in Stralsund kennt, weiß, daß man dort weder etwas geschenkt bekommt, geschweige denn gut aussehen kann und sich einen Sieg hart erarbeiten muß!
Und so sah es auch für den BSV aus, denn von einem einfachen Sieg zu sprechen wäre nach diesem Spiel vermessen.
Ein gutes Viertel reichte den Sanitzern allerdings, um das Spiel in die richtige Bahn zu lenken und dieses besagte Viertel war auch gleich das erste. Man begann konzentriert und führte schnell mit 16:4 (6.). Auch im weiteren Verlauf des Viertel kam man durch gute Verteidigung zu leichten Punkten in der Offense. Der BSV konnte diesen Abschnitt letztendlich mit 30:17 für sich entscheiden, also auch genau die 13 Punkte, die in der Endabrechnung den Sieg ausmachten !
Viertel 3 und 4 bot man Basketball zum Abgewöhnen und hatte es dem schlechten Ballvortrag der Stralsunder zu verdanken, daß man mit einer 10 Punkte Führung ins letzte Viertel gehen konnte. Überhaupt muß man sagen, daß die Stralsunder massive Probleme hatten, den Ball geordnet nach vorne zu bekommen. Ob dies an den mangelnden eigenen Fähigkeiten oder an der Defense des BSV lag, sei allerdings dahingestellt! Allerdings muß man auch sagen, daß die Stralsunder im Rebound besser arbeiteten als der BSV, aber wer schon einige Spiele der Sanitzer in dieser Saison verfolgen durfte, der kennt diese Schwäche.
Viertel 4 begann man gut und konnte durch 2 getroffene 3er durch Hannes Hoferichter auf 69:55 davonziehen, ein Vorsprung, den Stralsund nicht mehr aufzuholen vermochte.
Der Rest des Spiels ist schnell erzählt. Beide Mannschaften punkteten noch ein wenig, taten sich aber nicht mehr weh. Die Ganzfeldpresse der Stralsunder kam auch zu spät, um noch eine Wende herbeizuführen, und so blieb es am Ende beim nicht unverdienten 80:67 Sieg für den BSV, der damit zum ersten Mal seit sehr langer Zeit eine positive Bilanz aufweisen kann!!!
Abschließend bleibt noch zu erwähnen, daß der BSV zum ersten Mal in dieser Saison die U18 Spieler Christoph Ruth und Till Wegner einsetzte. Auch wenn es in diesem Spiel nur zu Kurzeinsätzen reichte, wird man im weiteren Saisonverlauf sicher noch von beiden im Herrenteam hören.
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|
|
Matthias Riedel  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
80 |
4 |
12/ |
21 |
57.1% |
21 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 18:19 | 14:16 | 23:22 | 34:16 ) |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
89 |
3 |
20/ |
33 |
60.6% |
26 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 21:27 | 10:20 | 11:28 | 21:30 ) |
| Spielbericht: |
....erwartet schwerer gegner...STOP...nicht viel zu erwarten...STOP....Marco Schröder fehlte...STOP...1.Viertel gut mitgehalten...STOP...NOBA stellt auf Zone um...STOP...kein Mittel gegen die Zone...STOP...Wurfquote miserabel...STOP...grottenschlecht von der Freiwurflinie...STOP....Transition Defense nicht vorhanden...STOP...NOBA mit vielen leichten Punkten...STOP...am Ende zu hohe Niederlage...STOP... recht gute Reboundarbeit beim BSV...STOP...Bankspieler mit guter Leistung...STOP...optimistisch fürs Rückspiel...STOP...NOBA steigt sicher wieder auf...STOP...Playoffs bleiben realistisch... |
|
|
Matthias Riedel  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
63 |
5 |
4/ |
17 |
23.5% |
22 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 24:13 | 23:17 | 33:4 | 34:10 ) |
| Spielbericht: |
Mit einem Tag Verspätung kam es am Montag Abend zum Pokalspiel beim Grimmener SV. Neben dem langzeitverletzten Robert Gürlich fehlten diesmal auch die in den letzten Spielen häufiger eingesetzten Jugendspieler, und so fuhr man mit 9 Spielern nach Grimmen. Von der Papierform her sollte das Spiel eine klare Sache werden, spielte doch der 4. der Oberliga gegen den 3. der Landesliga, und alles andere als ein Sieg wäre für die Sanitzer eine Enttäuschung gewesen!
Leider begann das Spiel nicht so wie erhofft, man führte zwar schnell mit 17:7 (5.), aber die Punkte resultierten mehr aus Einzelaktionen, als aus einem geordneten Teamspiel.
Ohne wirklich zu glänzen setzte sich der BSV bis zur Halbzeit auf 17 Punkte ab, aber zufrieden konnte keiner der Spieler mit seiner Leistung sein, wurden den Grimmenern doch gerade zu Beginn des 2.Spielabschnitts viele leichte Punkte "geschenkt".
Ab dem 3.Viertel stellte der BSV in der Verteidigung um, und hatte damit scheinbar das Mittel gefunden um den Gastgeber zu knacken. Ehe Grimmen das erste Mal in diesem Viertel punkten konnte, war der Vorsprung von 17 auf 34 Punkte angewachsen, und auch im weiteren Verlauf fanden die Grimmener kein Mittel den Ball geordnet über die Mittellinie zu bringen, so daß der BSV zu vielen leichten Punkten nach abgefangenen Pässen kam. Das Viertelergebnis von 33:4 hätte durchaus noch höher ausfallen können, aber um allen Spielern die gleiche Einsatzzeit zu gönnen wechselte Trainer Klaus Lehmann 4 Spieler zeitgleich aus, und die eingewechselten Spieler brauchten natürlich einen Moment um das Spiel wieder zu ordnen.
Die Vorentscheidung war nach diesem Viertel natürlich gefallen, und es machte den Eindruck als ob Grimmen sich seinem Schicksal ergab, mit einer Ausnahme natürlich, die Nr.11 von Grimmen versuchte unermüdlich das Team mitzureißen, was aber nicht mehr gelang.
Der BSV spielte den Sieg am Ende ungefährdet nach Hause, und hofft nun auf eine lösbare Aufgabe in der nächsten Pokalrunde!
Der Grimmener SV präsentierte sich an diesem Abend als sportlich sehr fairer Gegner, und auch das Publikum war fair, was man in MV ja nicht von jedem Verein behaupten kann. |
|
|
Matthias Riedel  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
114 |
6 |
11/ |
22 |
50.0% |
15 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 26:18 | 15:16 | 24:18 | 10:23 ) |
| Verlängerung: |
( 17:4 ) |
| Spielbericht: |
Am Mittwoch Abend kam es in Sanitz vor fast rekordverdächtiger Kulisse (zumindest für sanitzer Verhältnisse) zum Nachholspiel gegen den PSV Rostock, seines Zeichens immerhin amtierender Meister der Oberliga. Zum ersten Mal nach langer Zeit konnte der BSV wieder in Bestbesetzung auflaufen, denn nach langer Verletzungspause war Robert Gürlich wieder mit im Aufgebot! Dementsprechend hatten sich die Sanitzer auch eine Menge vorgenommen, ist doch der PSV Rostock der direkte Gegner im Kampf um den vierten Playoffplatz.
Hoch motiviert ging man ins Spiel, und nach 4 getroffenen Dreiern in den ersten 3 Spielminuten war man schnell auf 14:1(4.) davongeeilt! Angesichts der Spielsituation stellte der PSV auf Zonenverteidigung um, aber dank einer guten Quote aus dem Feld bei den Distanzwürfen kam es nicht wie schon häufig in den letzten Spielen zum totalen Chaos im Offensivspiel des BSV.
In der Folgezeit plätscherte das Spiel etwas dahin und die Sanitzer zehrten bis zur Halbzeit von ihrer Führung aus dem 1.Viertel, so daß man mit einer 41:34 Führung in die Kabine gehen konnte.
Zu Beginn des 3.Spielabschnitts verkürzte Rostock innerhalb von 3 Minuten auf 44:45(4.), aber die Antwort des BSV kam prompt, mit 3 getroffenen Dreiern und ein paar Freiwürfen baute man die Führung auf 57:44 aus. Zum Ende des Viertel führte man mit 65:52.
Doch wer geglaubt hatte, daß eine 18 Punkte Führung in der 4.Minute des Schlussviertels reichen sollte um den Sieg locker nach Hause zu bringen, sah sich getäuscht. Die gesamte Sanitzer Mannschaft trat eine Zeitreise in die vergangene Saison an, und gestattete dem Gegner, durch leichtfertig verdaddelte Bälle und vergebene Elfmeter alleine am Korb den Vorsprung nach und nach kleiner werden zu lassen. Ein 12:0 Lauf der Gäste führte schließlich zum Ausgleich mit noch 1 Minute auf der Uhr. Mit noch 14 zu spielenden Sekunden hieß es Ballbesitz für den PSV, nach einem traumhaften Schrittfehler von Mr.Freiwurf höchstpersönlich. Doch die über weite Strecken des Spiels gute Verteidigung des BSV stoppte den Angriff, und damit ging es in die Verlängerung!
Als wären die Spieler wieder von ihrer Zeitreise zurück, legte der BSV einen 15:0 Lauf in den ersten 4 Minuten der Verlängerung aufs Parkett, damit war die Entscheidung natürlich gefallen, und man konnte die Verlängerung letztendlich mit 17:4 für sich entscheiden!
Abschließend bleibt noch zu sagen, daß an diesem Abend die gute Trefferquote von außen sowie eine stark verbesserte Defense die Schlüssel zum Erfolg waren.
Mit diesem verdienten Sieg ist man den Playoffs ein großes Stück näher gerückt, darf aber in der Rückrunde keinen Gegner unterschätzen. |
|
|
Matthias Riedel  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
92 |
10 |
16/ |
27 |
59.2% |
26 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
|
| Viertelergebnisse: |
( 17:30 | 10:14 | 14:31 | 9:21 ) |
| Spielbericht: |
!Auf vielfachen Wunsch, vornehmlich aber von Seiten des EBC, gibt es jetzt doch noch einen Spielbericht zur peinlichen Vorstellung des BSV in diesem Spiel!
Mir Spielbeginn setzte der EBC auf eine agressive Ganzfeldpresse, und erwischte den BSV damit auf dem völlig falschen Fuß. Zu keinem Zeit Punkt fand die Sanitzer zu einem geordenten Offensivspiel, und luden durch Ballverluste die Gastgeber ein unms andere Mal zu leichten Punkten ein, so daß es zum Ende des 1.Viertels 30:17 für Rostock stand.
Im zweiten Spielabschnitt stellten der BSV in der Defensive auf Zonenverteidigung um, was den EBC etwas aus dem Tritt brachte, so daß man dieses Viertel zwar verlor, aber sich nicht so überrennen ließ wie zu Beginn des Spiels.
Lange Zeit lag der Rückstand bei etwa 15 Punkten, bis Mitte des 3.Viertels der BSV plötzlich nur noch mit Bankspielern auf dem Feld stand, und so das Startsignal für den EBC gab einen richtigen Kantersieg zu feiern!
Am Ende stand eine verdiente Niederlage für die 99ers, die in mit so einer Vorstellung erst gar nicht von einem Platz in den Playoffs träumen sollten.
|
|
|
Matthias Riedel  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
50 |
1 |
11/ |
19 |
57.8% |
20 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Viertelergebnisse: |
( 14:7 | 18:13 | 14:19 | 34:23 ) |
| Spielbericht: |
Nach einem deutlichen Sieg im Hinspiel ging der BSV als klarer Favorit ins Heimspiel gegen Ludwislust, aber bei den unkonstanten Leistungen der letzten Zeit war nicht mit einem deutlichen sieg zu rechnen. In erster Linie stand Wiedergutmachung für die blamable Vorstellung vom vergangenen Wochenende auf dem Plan. Nach langer Abstinenz stand erstmals in dieser Saison auch Stephan Chrohn dem BSV wieder zur Verfügung, so daß man in Bestbestzung auflaufen konnte.
Um es gleich vorwegzunehmen, es war kein Spiel für Schöngeister und Basketballfeinschmecker, der Sport wurde mehr gearbeitet als in Perfektion dargeboten.
Das erste Viertel begann der BSV gut, aber so richtig wollte in der Folgezeit kein Spielfluß aufkommen, und das Viertel endete dank einiger schneller Ballgewinne mit abschließendem Layup immerhin noch 14:7 für den BSV.
Auch im zweiten Spielabschnitt wurde es nicht besser, so daß man in den ersten 6 Minuten nur ganze 5 Punkte auf die anzeigetafel bekam, und den Gästen die Chance gab auf 19:18 zu verkürzen. Erst mit dem Wechseln einiger Spieler änderte sich das Geschehen auf dem Feld, und ein 13:2 Lauf brachte schließlich eine 32:20 Halbzeitführung.
Im 3.Viertel begann der BSV gut, und konnte seine Führung bis zur 6.Minute auf 18 Punkte ausbauen (42:24). Einige Spieler hatten in diesem Moment wohl das Spiel schon abgehakt, und leichtfertig guckte man zu wie Ludwigslust bis Viertelende den Rückstand auf 7 Punkte verkürzt hatte.
Ein guter Start in den letzten Spielabschnitt mit 2 getroffenen Dreiern brachte dem BSV eine 15 Punkte Führung, und damit auch die nötige Sicherheit für die letzten Minuten. Auf beiden Seiten wurde in den letzten 5 Minuten dann munter gepunktet, aber kleiner als 10 Punkte wurde der Vorsprung nicht mehr, und der BSV schaukelte den Sieg am Ende sicher nach hause.
Ludwigslust präsentierte sich stärker als im Hinspiel, womit man mal wieder sieht was ein erfahrener Trainer auf der Bank für einen Unterschied macht! Allerdings sollte er sich mit seinen Kommentaren auf seine Spieler beschränken, damit würde er seinem Team einen großen Gefallen tun.
In dieser Form kann der BSV Sanitz weiterhin mit einem Auge auf den vierten Playoffplatz schielen, aber es wird in den nächsten Spielen eine deutliche Steigerung nötig sein um die noch fehlenden Punkte einzufahren!
Abschließend noch ein Kommentar zu den lächerlichen U18 Spielern aus Ludwigslust. Wenn man vorher ein Spiel so peinlich verliert, dann sollte man doch ganz still sein, und nicht großspurig den Mund aufreißen! |
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Matthias Riedel  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
80 |
6 |
5/ |
14 |
35.7% |
21 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Viertelergebnisse: |
( 20:22 | 14:21 | 11:22 | 18:19 ) |
| Spielbericht: |
Samstag 18.12.04, Sanitz, Pokal-Viertelfinale, der Gegner keine geringerer als der derzeitige Oberligatabellenführer PSV Schwerin. Die Vorzeichen für dieses Spiel waren eigentlich klar, hatte man doch das bisher einzige Aufeinandertreffen in dieser Saison ziemlich deutlich in Schwerin verloren, und so ging man auch mit relativ niedrigen Erwartungen in dieses Spiel.
Der BSV begann gegen die nur zu sechst angereisten Gäste gut und konzentriert, und konnte das erste Viertel ausgeglichen gestalten. Man traf gut aus der Distanz, und auch defensiv konnte man sich in diesem Abschnitt den einen oder anderen Ballgewinn erarbeiten.
Leider verschlief man die Anfangsphase des 2.Viertel etwas, was Schwerin die Möglichkeit gab, sich eine 11 Punkte Führung zu erspielen (24:35, 5.). Nach einigen Auswechselungen konnte man den Rest des Viertels ausgeglichen gestalten und ging mit einem 9 Punkte Rückstand in die Halbzeitpause.
Mit einer etwas ungewöhnlichen Aufstellung ging es in die zweite Halbzeit, setzte Coach Lehmann doch 2 Spieler gleich von Beginn an ein, die zuvor noch keine Minute im Spiel waren. Überraschenderweise gelang es dem BSV auch mit dieser Formation, den Rückstand bis zur 6.Minute auf 7 Punkte zu verkürzen. Ob es an den darauf folgenden Wechseln lag, oder der Basketballgott einfach an diesem Tag ein Schweriner war, wird man nie erfahren, auf jeden Fall kam es in den letzten 4 Minuten dieses Viertels zu einem Totalausfall der Sanitzer Offensiv- und Defensivbemühungen, was Schwerin eiskalt ausnutzte und mit einem 13:0 Run die Vorentscheidung herbeiführte.
Wer sich im Basketball auskennt, der weiß, daß ein 20 Punkte Rückstand in einem Viertel nur sehr selten aufgeholt wird, und so plätscherte das Spiel 10 Minuten lang vor sich hin. Jeder durfte noch mal punkten, und am Ende stand eine, wenn auch nicht unbedingt in dieser Höhe verdiente, Niederlage des BSV gegen eine clever spielende Mannschaft aus Schwerin.
60 der 84 Gästepunkte wurden allein durch die Spieler Alexander Köhn und Jörn Boghöfer erzielt, die an diesem Tag gegen die Defensive des BSV machen konnten, was sie wollten. Zu oft wurde die nicht existierende Helpside der Sanitzer zu einfachen Punkten genutzt.
Bleibt nur noch dem PSV Schwerin viel Glück fürs Final Four Turnier zu wünschen und die Hoffnung, daß im regulären Saisonspiel am 9.1.05 ein anderes Team als Sieger das Parkett verlässt!
Traurigerweise hat sich mal wieder niemand aus dem Verein fürs Kampfgericht finden lassen , also an dieser Stelle ein großes Dankeschön an Franzi, Luisa und Annemarie fürs Aushelfen !!! |
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Matthias Riedel  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
63 |
6 |
5/ |
10 |
50.0% |
20 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
67 |
8 |
7/ |
15 |
46.6% |
26 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Viertelergebnisse: |
( 23:10 | 23:24 | 13:17 | 21:15 ) |
| Spielbericht: |
Im vorgezogenen Spiel vom Sonntag traf der BSV am Freitag auf den PSV Wismar. Aufgrund einiger Ausfälle aus verschiedenen Gründen trat man nur mit 9 Spielern an, und mußte also zumindest ein wenig auf die Foulstatistik achten. Das sich beide Mannschaften nicht sonderlich gut verstehen muß sich auch bis zum Schiedsrichterwart rumgesprochen haben, und so waren die Sportfreunde Jürgens und Wulff angesetzt, die beide auf reichlich Erfahrung aus gepfiffenen Regionalligaspielen zurückgreifen können. So wurde gleich von Beginn an ein möglicher Konfliktgrund vermieden.
Entgegen den Sanitzer Erwartungen begann der PSV Wismar mit einer Mannverteidigung. Sie hätten besser auf das gute alte Sprichwort "Schuster bleib bei Deinen Leisten" hören sollen, denn die fehlende Praxis bei dieser Art der Verteidigung war deutlich spürbar. Diese Phase konnte der BSV nutzen, und so das 1.Viertel mit 23:10 für sich entscheiden.
Im 2.Viertel stellte Wismar die Defense wieder auf Zone um, was dem BSV phasenweise das Spiel doch recht schwer machte. Zwar gaben die Sanitzer das Viertel mit einem Punkt ab, aber eine 12 Punkte Führung zur Halbzeit war doch ein recht komfortables Polster, wenn auch keins auf dem man sich zu lange hätte ausruhen sollen.
Auch den 3.Spielabschnitt begann man konzentriert, so daß in der 5. Minute der Vorsprung auf 15 Punkte angewachsen war (55:40). Einige individuelle Fehler ließen den PSV Wismar aber zum Viertelende wieder auf 59:51 herankommen.
Sofort kamen einem Gedanken an die letzte Saison in den Kopf, als man nach ähnlichem Spielverlauf und einer Führung nach dem 3.Viertel am Ende noch deutlich verlor. Aber genau das sollte heute nicht passieren, und konzentriert wurde in der Verteidigung gearbeitet, so daß in der 6. Minute beim Stand von 78:60 die Vorentscheidung praktisch gefallen war. Man muß aber auch sagen daß Wismar an diesem Tag mit vielen langen Pässen, die entweder viel zu lang waren, oder von der aufmerksamen Defense des BSV reihenweise abgefangen wurden, jede Menge Geschenke verteilte, die die Sanitzer an diesem Tag auch zu nutzen wußten.
Bis auf einige nicklige Szenen in der Schlußminute war es eine hart aber fair geführte Partie von beiden Teams, die von den Schiedsrichtern unauffällig aber gut geleitet wurde! Am Ende setzte sich BSV verdient mit 80:66 durch, und ist so weiterhin auf dem Weg zu einem sehr guten Saisonergebnis. Mit etwas mehr Konzentration hätte der Sieg auch höher ausfallen können, aber letztendlich zählen die eingefahrenen 2 Punkte! |
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Matthias Riedel  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
80 |
6 |
20/ |
28 |
71.4% |
22 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Spielbericht: |
Ein Spiel das ganz klar die altbekannten Schwächen des BSV aufdeckte. Die Gäste aus Greifswald spielten an diesem Nachmittag bei weitem keinen überzeugenden Ball, aber dem BSV gelang es nicht sich abzusetzten. Im Gegenteil, man lief über fast den gesamten Spielverlauf einem knappen Rückstand hinterher. Viele Fehler in der Defense sowie massenhaft vergebene Chancen unterm gegnerischen Brett, sowie von der Freiwurflinie kamen dazu.
Trotzt all dieser kathastrophalen Mängel im Sanitzer Spiel reichte es doch noch, um 15 Sekunden vor Schluss mit einem Punkt und Ballbesitz in Front zu sein. Doch wenn man dann einen Ballverlust hat, der anschleißende Dreier vom Gegner zwar geblockt wird, jedoch genau dem Gegner unter dem Korb in die Hände fällt und der mit ertönen der Schlusssirene dann den Ball in den Korb hüpfen sieht, ist es natürlich trotzdem bitter so zu verlieren.
Keiner der Sanitzer konnte in diesem Spiel überzeugen und die schlechte Leistung, war eine schlechte Teamleistung. In Sachen Play-Offs war diese Niederlage natürlich ein herber Dämpfer.
In den letzten drei Spielen sollten die BSV-Spieler jedoch zuerst einmal wieder beginnen zusammen an einem Strang zu ziehen egal wie das Ergebnis am Ende lautet. |
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
69 |
2 |
13/ |
35 |
37.1% |
30 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Viertelergebnisse: |
( 15:30 | 17:24 | 25:23 | 10:19 ) |
| Spielbericht: |
Im Vergleich zum Hinspiel, stand diesmal ein völlig anderer BSV auf dem Feld. Es war nichts zu spüren von Agressivität oder Laufbereitschaft. Und so starteten die 99ers denkbar schlecht in die Partie. Besonders die Verteidigung war dabei sehr schwach. Hinzu kam, dass beim Spielstand von 21:11 für den PSV die Anzeigetafel stehen blieb und somit der immer weiter wachsende Rückstand den Sanitzern nicht ständig präsentiert wurde.
Mit einer wirklichen schwachen ersten Halbzeit ohne Biss und einer wieder funktionierenden Anzeigetafel konnte es dann nur noch besser werden. Zumindest in den ersten acht Minuten des dritten Viertel zeigte der BSV, dass man auch in Sanitz einen ganz ansehnlichen Ball spielen kann (22:14 für den BSV in dieser Phase).
Doch das schien es dann auch schon wieder gewesen zu sein. Der Spielverlauf glich sich danach wieder der ersten Halbzeit an und mit einem 20-Punkte-Rückstand war dann das vierte Viertel für den BSV natürlich schon gelaufen und man ließ den PSV noch ein wenig Spaß am Spiel haben.
Es ist wirklich schade zu sehen, dass man eigentlich auch mit den besser platzierten Teams mitspielen kann, doch die Bereitschaft dafür nicht konstant abrufen kann. Damit sind die Play-Offs für den BSV natürlich geplatzt und in den letzten beiden Spielen geht es nur noch darum eine ausgeglichene Bilanz zu erreichen. |
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
67 |
6 |
5/ |
9 |
55.5% |
25 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Viertelergebnisse: |
( 22:10 | 12:18 | 22:16 | 21:27 ) |
| Spielbericht: |
Im letzten Heimspiel einer durchwachsenen Saison musste der BSV Sanitz am Sonntag zu ungewohnter Stunde gegen Stralsund antreten. Durch die Schiedsrichterknappheit im Land wurde das Spiel erst um 18 Uhr angepfiffen. Mit Blick auf die Tabelle vor dem Spieltag versprach es ein ruhiger Abend für die angesetzten Schiedsrichter zu werden, denn weder für die 99ers, noch Stralsund ging es in diesem Spiel um etwas. Natürlich wollten die Sanitzer den Sieg einfahren, um das Minimalziel, eine ausgeglichene Saisonbilanz, schon vor dem letzten Spielttag in trockenen Tüchern zu haben!
Der Jahreszeit entsprechend mußte der BSV der grassierenden Grippewelle Tribut zollen und trat ohne Marko Schröder und Hannes Hoferichter an. Da aber auch die Hansestädter die Fahrt nach Sanitz nur mit 7 Spielern angetreten hatten, lag der zahlenmäßige Vorteil trotzdem auf Seiten des BSV.
Der Anweisung von Coach Schick folgend, begann man das Spiel konzentriert und zwang Stralsund durch aggressive Verteidung zu vielen Fehlern, die man auch konsequent ausnutzte und so in der 8.Minute schon 20:6 führte.
Angesichts der hohen Führung kamen zu Beginn des 2. Spielabschnitts auch die Ersatzspieler zum Zuge, aber man muss sagen, dass der zweite Anzug an diesem Abend leider überhaupt nicht passte. War es in den vergangenen Spielen oftmals noch die "zweite Fünf", die für Power von der Bank sorgte, so überbot man sich heute an Harmlosigkeit und lud den Gegner mit "Hauptsache-Ich-Bin-Da" Defense zu leichten Punkten ein. Die Stralsunder nutzen die sich bietende Gelegenheit und verkürzten auf 24:28 in der 6. Minute. Auch die Einwechslung der etatmäßigen Starting Five vermochte dem Spiel in dieser Phase keine Wendung mehr zu geben, und so rettete man sich mit einem 6 Punkte Vorsprung in die Kabine.
Das 3. Viertel begann man wieder konzentriert, und durch aggressivere Verteidigung und bessere Entscheidungen im Angriff kam der BSV erstmals im Spiel zu einer 17 Punkte Führung. In Anbetracht der schwachen Stralsunder Leistung, insbesondere im Ballvortrag, sollte man eigentlich meinen, dass die Vorentscheidung gefallen war, und dies gab dem Trainer wieder die Möglichkeit durchzuwechseln und allen Spielern Einsatzzeit zu geben. Die 6 Punkte Vorsprung am Ende waren sehr schmeichelhaft für Stralsund und spiegeln nicht unbedingt den Spielverlauf wieder, denn bis auf eine leichte Überlegenheit im Rebound, und jede Menge Gastgeschenke in Form von leichtfertigen Ballverlusten hatten die Männer aus der Hansestadt spielerisch nichts weiter im Gepäck.
Alles in allem ein verdienter Erfolg für den BSV, der so das gesteckte Minimalziel einen Spieltag vor Ablauf der regulären Saison erreicht hat.
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Matthias Riedel  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
77 |
3 |
14/ |
17 |
82.3% |
19 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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| Viertelergebnisse: |
( 14:30 | 13:24 | 15:19 | 17:30 ) |
| Spielbericht: |
Mit sechs Sanitzern gegen zwölf Greifswalder. NOBA spielt in den ersten fünf Minuten 18:0! Danach wird das Spiel zu einem mehr oder weniger lockerem Trainingsspiel. Mit einer komischen Zone schaffen es die Sanitzer wenigstens ohne Foultrouble über die 40 Minuten. NOBA stellt zwischenzeitlich auch auf Zone um und somit wird es für die Zuschauer noch unansehnlicher als zuvor.
Klarer Sieg für NOBA, die das Spiel schon in den ersten fünf Minuten für sich entschieden und dann einen oder auch zwei Gänge zurückschalteten.
Der BSV wünscht NOBA viel Erfolg in den Play-Offs! |
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Daniel Schick  |
| Statistik: |
| Nr. |
Name |
pkt |
3er |
fw |
fwq |
fo |
| Teamstatistik: |
59 |
8 |
9/ |
16 |
56.2% |
19 |
pkt - punkte, 3er - dreier,
fw - getroffene und geworfene freiwürfe, fwq - freiwurfquote, fo - fouls
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